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Framing als politischer Prozess

Beiträge zum Deutungskampf in der politischen Kommunikation

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  • 255 pages
  • 9 hours of reading

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Ereignisse, Zustände und Sachverhalte in der Welt sprechen nicht für sich, sie werden von uns zum Sprechen gebracht, in dem wir sie in einer bestimmten Weise abgrenzen, interpretieren und verstehen. Dafür benutzen wir kontingente Interpretationsmuster, für die der kanadische Soziologe Erving Goffman vor beinahe vierzig Jahren den Begriff „Frame“ eingeführt hat. Das Konzept „Framing“ verweist dementsprechend auf ein kommunikatives Handeln, durch das bestimmte Gegebenheiten in einen bestimmten Zusammenhang gebracht werden und eben dadurch eine spezifische Bedeutung gewinnen. Eine Bedeutung, die auch anders ausfallen könnte, wenn der Interpretationsrahmen anders angesetzt worden wäre. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit diese Form der strategischen Kommunikation in der Realität heutiger Demokratien genutzt wird, um damit Politik zu machen. Mit Beiträgen von: Frank Marcinkowski, Jörg Matthes, Matthias Kohring, Matthias Potthoff, Patrick Rössler, Maria Löblich, Dennis Lichtenstein, Christiane Eilders, Bertram Scheufele, Ines Engelmann, Bernhard Debatin, Juliana Raupp, Daniel Völker, Günther Lengauer, Iris Höller, Gilg Seeber, Nicole Haußecker, Jens Jirschitzka, Wolfgang Frindte, Thorsten Faas, Harald Schön, Rinaldo Kühne, Christian Schemer, Stephanie Geise.

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Framing als politischer Prozess, Frank Marcinkowski

Language
Released
2014
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(Paperback)
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Title
Framing als politischer Prozess
Subtitle
Beiträge zum Deutungskampf in der politischen Kommunikation
Language
English
Publisher
Nomos
Released
2014
Format
Paperback
Pages
255
ISBN10
384870238X
ISBN13
9783848702381
Series
Description
Ereignisse, Zustände und Sachverhalte in der Welt sprechen nicht für sich, sie werden von uns zum Sprechen gebracht, in dem wir sie in einer bestimmten Weise abgrenzen, interpretieren und verstehen. Dafür benutzen wir kontingente Interpretationsmuster, für die der kanadische Soziologe Erving Goffman vor beinahe vierzig Jahren den Begriff „Frame“ eingeführt hat. Das Konzept „Framing“ verweist dementsprechend auf ein kommunikatives Handeln, durch das bestimmte Gegebenheiten in einen bestimmten Zusammenhang gebracht werden und eben dadurch eine spezifische Bedeutung gewinnen. Eine Bedeutung, die auch anders ausfallen könnte, wenn der Interpretationsrahmen anders angesetzt worden wäre. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit diese Form der strategischen Kommunikation in der Realität heutiger Demokratien genutzt wird, um damit Politik zu machen. Mit Beiträgen von: Frank Marcinkowski, Jörg Matthes, Matthias Kohring, Matthias Potthoff, Patrick Rössler, Maria Löblich, Dennis Lichtenstein, Christiane Eilders, Bertram Scheufele, Ines Engelmann, Bernhard Debatin, Juliana Raupp, Daniel Völker, Günther Lengauer, Iris Höller, Gilg Seeber, Nicole Haußecker, Jens Jirschitzka, Wolfgang Frindte, Thorsten Faas, Harald Schön, Rinaldo Kühne, Christian Schemer, Stephanie Geise.