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Sascha Schneider

Ein Künstler des deutschen Symbolismus

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  • 480 pages
  • 17 hours of reading

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Sascha Schneider (1870–1927) war eine der schillerndsten und vielgestaltigsten Künstlerpersönlichkeiten der Dresdner Jahrhundertwende. Er trat als Maler monumentaler, symbolistischer Bildschöpfungen, als meisterhafter Zeichner, als Graphiker, Bildhauer, Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, als Körperkünstler und Gründer eines auf Ästhetik und Antikenrezeption ausgelegten Bodybuilding Studios in Erscheinung. Einem breiteren Publikum wurde das Enfant terrible des deutschen Symbolismus, das mit bemerkenswerter Offenheit seine Homosexualität auslebte, durch die Gestaltung der symbolistischen Titelbilder für Karl Mays „Gesammelte Reiseerzählungen“ bekannt. In immer neuen Visualisierungen verarbeitete Schneider ein turbulentes Leben zwischen sexueller Erfüllung, Strafverfolgung und der Sehnsucht nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Die facettenreiche Entwicklung von Künstler und Werk, von narrativen Bildwelten bis hin zur künstlerischen Veränderung des menschlichen Körpers, macht Christiane Starck durch akribisch recherchiertes Quellenmaterial und den als Downloadlink beigefügten ersten Werkkatalog Sascha Schneiders nachvollziehbar.

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Sascha Schneider, Christiane Starck

Language
Released
2016
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(Hardcover)
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Title
Sascha Schneider
Subtitle
Ein Künstler des deutschen Symbolismus
Language
German
Publisher
Tectum Verlag
Released
2016
Format
Hardcover
Pages
480
ISBN10
3828838057
ISBN13
9783828838055
Series
Description
Sascha Schneider (1870–1927) war eine der schillerndsten und vielgestaltigsten Künstlerpersönlichkeiten der Dresdner Jahrhundertwende. Er trat als Maler monumentaler, symbolistischer Bildschöpfungen, als meisterhafter Zeichner, als Graphiker, Bildhauer, Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, als Körperkünstler und Gründer eines auf Ästhetik und Antikenrezeption ausgelegten Bodybuilding Studios in Erscheinung. Einem breiteren Publikum wurde das Enfant terrible des deutschen Symbolismus, das mit bemerkenswerter Offenheit seine Homosexualität auslebte, durch die Gestaltung der symbolistischen Titelbilder für Karl Mays „Gesammelte Reiseerzählungen“ bekannt. In immer neuen Visualisierungen verarbeitete Schneider ein turbulentes Leben zwischen sexueller Erfüllung, Strafverfolgung und der Sehnsucht nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Die facettenreiche Entwicklung von Künstler und Werk, von narrativen Bildwelten bis hin zur künstlerischen Veränderung des menschlichen Körpers, macht Christiane Starck durch akribisch recherchiertes Quellenmaterial und den als Downloadlink beigefügten ersten Werkkatalog Sascha Schneiders nachvollziehbar.