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Im Sinne der Medien - Textverständlichkeit im Nachrichtenauswahlkontext

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  • 292 pages
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Kann Verständlichkeit zum Erfolg der Presse- und Medienarbeit beitragen? Oder anders gefragt: Welche Rolle spielt Verständlichkeit bei der journalistischen Nachrichtenauswahl? Ausgehend vom Konzept der Mediatisierung argumentiert die Studie, dass die Beachtung grundlegender Verständlichkeitsregeln als ein strategisches Mittel zur Beeinflussung der medialen Aufmerksamkeit angesehen werden kann. Denn Verständlichkeit als journalistisches Qualitätskriterium ist Teil der Medienlogik. Wer diese Medienlogik bei der Gestaltung der eigenen Kommunikation berücksichtigt, schreibt im Sinne der Medien und entspricht journalistischen Vorstellungen darüber, was überhaupt berichterstattenswert ist und wie über entsprechende Ereignisse zu berichten ist. Grundlage zur empirischen Überprüfung dieser Annahme ist eine input-output-analytische Untersuchung von Pressemitteilungen DAX-notierter Unternehmen sowie der daraus resultierenden Berichterstattung in ausgewählten Medien. Mit einer Kombination manueller und automatisierter Formen der Inhaltsanalyse wird dabei die sprachliche Komplexität der Pressemitteilungen bestimmt und die Wirkung dieser Komplexität auf den journalistischen Umgang mit den Pressemitteilungen untersucht.

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Im Sinne der Medien - Textverständlichkeit im Nachrichtenauswahlkontext, Claudia Thoms

Language
Released
2023
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(Paperback)
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Title
Im Sinne der Medien - Textverständlichkeit im Nachrichtenauswahlkontext
Language
German
Publisher
Springer VS
Released
2023
Format
Paperback
Pages
292
ISBN10
3658400064
ISBN13
9783658400064
Series
Description
Kann Verständlichkeit zum Erfolg der Presse- und Medienarbeit beitragen? Oder anders gefragt: Welche Rolle spielt Verständlichkeit bei der journalistischen Nachrichtenauswahl? Ausgehend vom Konzept der Mediatisierung argumentiert die Studie, dass die Beachtung grundlegender Verständlichkeitsregeln als ein strategisches Mittel zur Beeinflussung der medialen Aufmerksamkeit angesehen werden kann. Denn Verständlichkeit als journalistisches Qualitätskriterium ist Teil der Medienlogik. Wer diese Medienlogik bei der Gestaltung der eigenen Kommunikation berücksichtigt, schreibt im Sinne der Medien und entspricht journalistischen Vorstellungen darüber, was überhaupt berichterstattenswert ist und wie über entsprechende Ereignisse zu berichten ist. Grundlage zur empirischen Überprüfung dieser Annahme ist eine input-output-analytische Untersuchung von Pressemitteilungen DAX-notierter Unternehmen sowie der daraus resultierenden Berichterstattung in ausgewählten Medien. Mit einer Kombination manueller und automatisierter Formen der Inhaltsanalyse wird dabei die sprachliche Komplexität der Pressemitteilungen bestimmt und die Wirkung dieser Komplexität auf den journalistischen Umgang mit den Pressemitteilungen untersucht.