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Im Bann des Gedächtnisses: die Entstehung einer neuen Biologie des Geistes ; [Vortrag im Wiener Rathaus am 30. Mai 2007]

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Der Neurowissenschaftler und Nobelpreisträger Eric Kandel erinnert sich nicht nur an seine Kindheit und Jugend in Wien, der Stadt, aus der er 1939 als Kind jüdischer Eltern vertrieben wurde, sondern erzählt auch von seinem internationalen Werdegang als Forscher, den zunächst vor allem die Geistes- und Kulturwissenschaften interessierten. Die eigenen Kindheitserlebnisse waren es schließlich, die seine Karriere in andere Bahnen lenkten: Die bewussten und unbewussten Erinnerungen an sie waren ausschlaggebend für seine mit dem Nobelpreis gekrönten Forschungen über die Eigenschaften und Leistungen des Gedächtnisses an der Schnittstelle zwischen Medizin und Biologie. Ausgehend von Untersuchungen an Meeresschnecken konnte er Zusammenhänge zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis nachweisen und entdeckte, dass mit der Bildung des Langzeitgedächtnisses immer auch eine anatomische Veränderung einhergeht – eine Erkenntnis, die unter anderem Anlass zur Hoffnung auf ein Medikament gegen Altersvergesslichkeit oder Alzheimer gibt.

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Im Bann des Gedächtnisses: die Entstehung einer neuen Biologie des Geistes ; [Vortrag im Wiener Rathaus am 30. Mai 2007], Eric Kandel

Language
Released
2008
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(Hardcover)
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Title
Im Bann des Gedächtnisses: die Entstehung einer neuen Biologie des Geistes ; [Vortrag im Wiener Rathaus am 30. Mai 2007]
Language
German
Publisher
Picus-Verl.
Released
2008
Format
Hardcover
Pages
47
ISBN10
3854525346
ISBN13
9783854525349
Series
Description
Der Neurowissenschaftler und Nobelpreisträger Eric Kandel erinnert sich nicht nur an seine Kindheit und Jugend in Wien, der Stadt, aus der er 1939 als Kind jüdischer Eltern vertrieben wurde, sondern erzählt auch von seinem internationalen Werdegang als Forscher, den zunächst vor allem die Geistes- und Kulturwissenschaften interessierten. Die eigenen Kindheitserlebnisse waren es schließlich, die seine Karriere in andere Bahnen lenkten: Die bewussten und unbewussten Erinnerungen an sie waren ausschlaggebend für seine mit dem Nobelpreis gekrönten Forschungen über die Eigenschaften und Leistungen des Gedächtnisses an der Schnittstelle zwischen Medizin und Biologie. Ausgehend von Untersuchungen an Meeresschnecken konnte er Zusammenhänge zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis nachweisen und entdeckte, dass mit der Bildung des Langzeitgedächtnisses immer auch eine anatomische Veränderung einhergeht – eine Erkenntnis, die unter anderem Anlass zur Hoffnung auf ein Medikament gegen Altersvergesslichkeit oder Alzheimer gibt.