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... oder Massaker im Dreimäderlhaus

Ein schmaler, etwas absurder, also voll wirklicher Wienroman

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  • 208 pages
  • 8 hours of reading

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Otto Brusatti in seinen Worten über seinen absurden Wienroman: „Achtung: Das ist zwar ein Wien-Roman, heutig, auf Wanderschaften und im Theater. Aber das ist auch einer zum Teil in sehr wilder, derber, originaler Wienerischer Ausdrucksweise parallel zu- und eingebettet in Zitate/n (R.M. Rilke und J. Joyce, E. Hopper oder R. Wagner oder M. Bulgakow oder K. Bayer und viele andere, vor allem Franz Kafka, oft höchst verborgen aber anspielungsreich, allein: 2024 begeht man ja schließlich dessen 100. Todestag). Und währenddessen läuft ein uraufgeführtes Theaterstück voll aus dem Ruder, wird die Oper Tristan und Isolde auf einer Vorstadtorgel gegeben, wird gebetet oder gesungen oder getrunken. Achtung, noch einmal: Das Buch (es nennt sich im Untertitel ja zudem ein „schmaler, etwas absurder, also voll-wirklicher Wien-Roman) ist streckenweise auch ziemlich inkorrekt, dafür aber doch süffig!“

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... oder Massaker im Dreimäderlhaus, Otto Brusatti

Language
Released
2024
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Title
... oder Massaker im Dreimäderlhaus
Subtitle
Ein schmaler, etwas absurder, also voll wirklicher Wienroman
Language
German
Released
2024
Pages
208
ISBN10
3903989568
ISBN13
9783903989566
Series
Description
Otto Brusatti in seinen Worten über seinen absurden Wienroman: „Achtung: Das ist zwar ein Wien-Roman, heutig, auf Wanderschaften und im Theater. Aber das ist auch einer zum Teil in sehr wilder, derber, originaler Wienerischer Ausdrucksweise parallel zu- und eingebettet in Zitate/n (R.M. Rilke und J. Joyce, E. Hopper oder R. Wagner oder M. Bulgakow oder K. Bayer und viele andere, vor allem Franz Kafka, oft höchst verborgen aber anspielungsreich, allein: 2024 begeht man ja schließlich dessen 100. Todestag). Und währenddessen läuft ein uraufgeführtes Theaterstück voll aus dem Ruder, wird die Oper Tristan und Isolde auf einer Vorstadtorgel gegeben, wird gebetet oder gesungen oder getrunken. Achtung, noch einmal: Das Buch (es nennt sich im Untertitel ja zudem ein „schmaler, etwas absurder, also voll-wirklicher Wien-Roman) ist streckenweise auch ziemlich inkorrekt, dafür aber doch süffig!“