Explore the latest books of this year!
Bookbot

Triëdere #26: Denken Schreiben. Über die allmähliche Verfertigung

Authors

Parameters

  • 132 pages
  • 5 hours of reading

More about the book

»[…] Ich sitze am Ufer. Als wäre es der richtige Ort, um denken zu lernen.Als wäre es genug, sich im Strom mitzubewegen. Entscheidungsfähigkeit? Bleiben? Weggehen? Nachgeben? Den Sanddünen, die verblassen und flach werden? Oder ein schneller Stoß in die Höhe? Wenn ich nicht gehen kann, könnte ich noch, vielleicht, wie Leute mit Parkinson, tanzen?Die rastlose Tätigkeit meines Gehirns erscheint fruchtlos. Das kann unmöglich Denken sein. Ich lege es auf Papier hin, um ihm außerhalb meiner selbst zu begegnen. Ein Hindernis. Eine Wand mit einer Körnung, mit Poren, wo ich ein Muster erkennen könnte. Dann rufen mich die Beine in den Körper zurück, sie sind eingeschlafen. […]«Rosemarie WaldropMit Beiträgen von: Luise Meier, Richard Heinrich, Theresia Prammer, Charles Sanders Peirce, Azuma Hiroki, Yuk Hui, Vincent Sauer, Saski Ken'ichi, Jakob Kraner, Monika Rinck, Mara Genschel, Florian Neuner, Alexander Heinrich, Masato Ishida, Sonja vom Brocke, Nora Zapf, Gerd Sulzenbacher, Sandro Huber, Ann Cotten und Matthias Schmidt

Book purchase

Triëdere #26: Denken Schreiben. Über die allmähliche Verfertigung, Ann Cotten

Language
Released
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Triëdere #26: Denken Schreiben. Über die allmähliche Verfertigung
Language
German
Authors
Ann Cotten
Publisher
Sonderzahl
Released
2023
Format
Paperback
Pages
132
ISBN10
3854496338
ISBN13
9783854496335
Series
Description
»[…] Ich sitze am Ufer. Als wäre es der richtige Ort, um denken zu lernen.Als wäre es genug, sich im Strom mitzubewegen. Entscheidungsfähigkeit? Bleiben? Weggehen? Nachgeben? Den Sanddünen, die verblassen und flach werden? Oder ein schneller Stoß in die Höhe? Wenn ich nicht gehen kann, könnte ich noch, vielleicht, wie Leute mit Parkinson, tanzen?Die rastlose Tätigkeit meines Gehirns erscheint fruchtlos. Das kann unmöglich Denken sein. Ich lege es auf Papier hin, um ihm außerhalb meiner selbst zu begegnen. Ein Hindernis. Eine Wand mit einer Körnung, mit Poren, wo ich ein Muster erkennen könnte. Dann rufen mich die Beine in den Körper zurück, sie sind eingeschlafen. […]«Rosemarie WaldropMit Beiträgen von: Luise Meier, Richard Heinrich, Theresia Prammer, Charles Sanders Peirce, Azuma Hiroki, Yuk Hui, Vincent Sauer, Saski Ken'ichi, Jakob Kraner, Monika Rinck, Mara Genschel, Florian Neuner, Alexander Heinrich, Masato Ishida, Sonja vom Brocke, Nora Zapf, Gerd Sulzenbacher, Sandro Huber, Ann Cotten und Matthias Schmidt