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1815 war ein Schicksalsjahr für das moderne Europa, als Napoleons Armeen geschlagen wurden und ein ganzer Kontinent neu geordnet werden musste. Thierry Lentz bietet in seinem umfassenden Werk einen einzigartigen Blick auf den Wiener Kongress, der nicht nur ein schillerndes Tanzvergnügen war, sondern auch das Fundament für die Neugründung Europas legte. Als führender französischer Historiker beleuchtet Lentz die Hintergründe der offiziellen Diplomatie und die entscheidenden Entscheidungen von Metternich, Hardenberg und Talleyrand. Mit großer Eleganz wechselt er die Perspektiven und zeigt die unterschiedlichen Interessen der Mächte in einem diplomatischen Ringen, bei dem die Zukunft Europas auf dem Spiel stand. Lentz erzählt die Geschichte des Wiener Kongresses neu und präsentiert ein dynamisches und innovatives Panorama einer bewegten Epoche, in der die Protagonisten Herausforderungen gegenüberstanden, die auch heute noch relevant sind. Von November 1814 bis Juni 1815 fand in Wien die größte diplomatische Versammlung der Geschichte statt, die eine von Kriegen erschütterte Europa neu organisieren sollte. Talleyrand, als Vertreter der Verlierer, manövrierte geschickt in diesem komplexen Gefüge. Doch die Ereignisse der Cent-Jours trübten das Bild des Kongresses für die Franzosen. Lentz zielt darauf ab, nicht nur das Ereignis zu erzählen, sondern auch die Bedeutung seiner Entscheidungen und deren Folgen zu analysieren und dabei di
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Le congrès de Vienne. 1815, französische Ausgabe, Thierry Lentz
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- 2013
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- (Paperback)
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