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Überleben

Roman

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  • 367 pages
  • 13 hours of reading

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In ihrem spannenden und psychologisch aufgeladenen Roman “Überleben” erzählt die Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga in leuchtenden Bildern und mit großer Nähe vom langen Weg zur Emanzipation. Dabei beschreibt sie, inwiefern »race«, Geschlecht, Gesellschaftsschicht und Alter Auswirkungen auf das alltägliche Leben in Simbabwe haben und wie determinierend diese Umstände insbesondere für Frauen sind. So hat ihre Heldin Tambudzai alles, was sich eine Schwarze Frau in Simbabwe wünschen kann: Bildung, Diplome, einen Job, dennoch schafft sie es nicht, das Leben zu verwirklichen, welches sie sich ausgemalt hat. Denn sie lebt in einem Land, das sich nicht aus den Fesseln des Kolonialismus lösen kann. Die neue Freiheit schließt Frauen aus. In der Werbeagentur werden ihr die Ideen geklaut, auf jeden ihrer Schritte folgt eine Demütigung. Sie kündigt, findet aber keinen Halt in sich, erst recht nicht als Reiseleiterin für deutsche Öko-Touristen, denen sie ihr Dorf zeigt. Dangarembga gelingt mit ihrem Roman »etwas ganz Seltenes: eine strahlende Antiheldin« (The Washington Post), die uns Afrika näher bringt, deren Leben aber für das einer jeden Frau stehen kann. »Eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur.« Jury des Friedenspreises

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Überleben, Tsitsi Dangarembga

Language
Released
2023
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€2.39

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3.4
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99+ Ratings

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Title
Überleben
Subtitle
Roman
Language
German
Released
2023
Format
Paperback
Pages
367
ISBN10
3596708230
ISBN13
9783596708239
Rating
3.35 out of 5
Description
In ihrem spannenden und psychologisch aufgeladenen Roman “Überleben” erzählt die Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga in leuchtenden Bildern und mit großer Nähe vom langen Weg zur Emanzipation. Dabei beschreibt sie, inwiefern »race«, Geschlecht, Gesellschaftsschicht und Alter Auswirkungen auf das alltägliche Leben in Simbabwe haben und wie determinierend diese Umstände insbesondere für Frauen sind. So hat ihre Heldin Tambudzai alles, was sich eine Schwarze Frau in Simbabwe wünschen kann: Bildung, Diplome, einen Job, dennoch schafft sie es nicht, das Leben zu verwirklichen, welches sie sich ausgemalt hat. Denn sie lebt in einem Land, das sich nicht aus den Fesseln des Kolonialismus lösen kann. Die neue Freiheit schließt Frauen aus. In der Werbeagentur werden ihr die Ideen geklaut, auf jeden ihrer Schritte folgt eine Demütigung. Sie kündigt, findet aber keinen Halt in sich, erst recht nicht als Reiseleiterin für deutsche Öko-Touristen, denen sie ihr Dorf zeigt. Dangarembga gelingt mit ihrem Roman »etwas ganz Seltenes: eine strahlende Antiheldin« (The Washington Post), die uns Afrika näher bringt, deren Leben aber für das einer jeden Frau stehen kann. »Eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur.« Jury des Friedenspreises