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Kohlsuppe und Liebesgaben

Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918

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  • 311 pages
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Dieses Zeitzeugnis ist der subjektive Blick eines Schülers aus Halle an der Saale auf den Ersten Weltkrieg. Der 14-jährige Bernhard beginnt sein Kriegstagebuch mit der Begeisterung für die Mobilmachung im August 1914, die er als 11-Jähriger erlebte, und mit seinem Stolz auf den Vater, der als einer der ersten eingezogen wurde. Aus ganz persönlicher Sicht schildert er den Alltag seiner Familie, die Hungerwinter, die Mittelschule und die Verwandten im Krieg bis hin zum Tod seines Vaters in den Schützengräben Galiziens. Er entwickelt Pläne über eine territoriale Nachkriegsordnung nach dem erhofften deutschen Sieg, beklagt aber schon eine Übermacht der Feinde. Bernhards Kriegstagebuch endet im September 1918, noch vor der deutschen Kapitulation und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches. Alle Originaldokumente, wie Fotos, Postkarten, Zeitungsartikel, Zeichnungen, Fahrkarten, gemalte Landkarten und Kalenderblätter wurden reproduziert und die Handschrift zusätzlich in Druckschrift übertragen.

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Kohlsuppe und Liebesgaben, Bernhard Bültemann

Language
Released
2024
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(Paperback)
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Title
Kohlsuppe und Liebesgaben
Subtitle
Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918
Language
German
Publisher
Maxime-Verlag
Released
2024
Format
Paperback
Pages
311
ISBN13
9783906887975
Series
Description
Dieses Zeitzeugnis ist der subjektive Blick eines Schülers aus Halle an der Saale auf den Ersten Weltkrieg. Der 14-jährige Bernhard beginnt sein Kriegstagebuch mit der Begeisterung für die Mobilmachung im August 1914, die er als 11-Jähriger erlebte, und mit seinem Stolz auf den Vater, der als einer der ersten eingezogen wurde. Aus ganz persönlicher Sicht schildert er den Alltag seiner Familie, die Hungerwinter, die Mittelschule und die Verwandten im Krieg bis hin zum Tod seines Vaters in den Schützengräben Galiziens. Er entwickelt Pläne über eine territoriale Nachkriegsordnung nach dem erhofften deutschen Sieg, beklagt aber schon eine Übermacht der Feinde. Bernhards Kriegstagebuch endet im September 1918, noch vor der deutschen Kapitulation und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches. Alle Originaldokumente, wie Fotos, Postkarten, Zeitungsartikel, Zeichnungen, Fahrkarten, gemalte Landkarten und Kalenderblätter wurden reproduziert und die Handschrift zusätzlich in Druckschrift übertragen.