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Das Geschlecht bin ich

Vergeschlechtlichte Subjektwerdung Jugendlicher

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Anhand von schulischen Geschlechtertauschritualen zeichnet die empirische Studie diskursive Mechanismen nach, durch die junge Menschen im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Ordnungen und individuellen Aushandlungen zu vergeschlechtlichten Subjekten werden. Unter Rückgriff auf gesellschaftstheoretische und heteronormativitätskritische Ansätze und mit dem Begriff der geschlechtlichen Selbstregulierung veranschaulicht die Autorin, wie neoliberale Logiken in Subjektivierungsprozessen zur Reproduktion gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse beitragen. Zugleich deckt sie auf, wo diese Verhältnisse brüchig und Handlungsräume erweitert werden, und macht damit verbundene Ambivalenzen und Widersprüche rund um geschlechtliche Selbstverhältnisse sichtbar. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Perspektiven auf Geschlecht in der sozialwissenschaftlichen Forschung.- Theoretische Einbettung: poststrukturalistische Perspektiven auf Geschlecht und Subjektwerdung.- Methodologische Rahmung und methodisches Vorgehen.- Analytische Darstellung der Ergebnisse.- Diskussion der Ergebnisse: Vergeschlechtlichte Subjektivierung als geschlechtliche Selbstregulierung.

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Das Geschlecht bin ich, Judith Conrads

Language
Released
2020
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(Paperback)
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Title
Das Geschlecht bin ich
Subtitle
Vergeschlechtlichte Subjektwerdung Jugendlicher
Language
German
Released
2020
Format
Paperback
Pages
268
ISBN13
9783658308902
Series
Description
Anhand von schulischen Geschlechtertauschritualen zeichnet die empirische Studie diskursive Mechanismen nach, durch die junge Menschen im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Ordnungen und individuellen Aushandlungen zu vergeschlechtlichten Subjekten werden. Unter Rückgriff auf gesellschaftstheoretische und heteronormativitätskritische Ansätze und mit dem Begriff der geschlechtlichen Selbstregulierung veranschaulicht die Autorin, wie neoliberale Logiken in Subjektivierungsprozessen zur Reproduktion gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse beitragen. Zugleich deckt sie auf, wo diese Verhältnisse brüchig und Handlungsräume erweitert werden, und macht damit verbundene Ambivalenzen und Widersprüche rund um geschlechtliche Selbstverhältnisse sichtbar. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Perspektiven auf Geschlecht in der sozialwissenschaftlichen Forschung.- Theoretische Einbettung: poststrukturalistische Perspektiven auf Geschlecht und Subjektwerdung.- Methodologische Rahmung und methodisches Vorgehen.- Analytische Darstellung der Ergebnisse.- Diskussion der Ergebnisse: Vergeschlechtlichte Subjektivierung als geschlechtliche Selbstregulierung.