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Die erotische Dichtungen

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  • 324 pages
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Der raffinierteste und gewagteste poetische Ironiker des frühen Römischen Reiches, Publius Ovidius Naso, ist vielleicht am besten bekannt für seine oft imitierten "Metamorphosen". Doch der römische Dichter verfasste auch lebhafte und anstößige Verse zu den Themen Liebe, Sex, Ehe und Ehebruch – eine verspielte Parodie auf die ernsten erotischen Poesietraditionen, die von seinen literarischen Vorfahren etabliert wurden. Die "Amores", Ovids erstes vollendetes Gedichtbuch, erkundet die konventionelle Form der erotischen Elegie mit subversiven und albernen Wendungen: Der poetische Erzähler errichtet einen lyrischen Altar für eine unerreichbare Frau, nur um ihn durch das Verspotten ihrer Unvollkommenheiten wieder einzureißen. "Ars Amatoria" nimmt die Form von didaktischer Verskunst an, in der ein vermeintlich reifer und erfahrener Erzähler Männern und Frauen gleichermaßen Anweisungen gibt, wie sie am besten ihre Karten im langen Spiel der Liebe ausspielen. Ovids erotische Dichtungen sind nicht nur eine böse, humorvolle Persiflage romantischer und sexueller Sitten, sondern auch eine scharfe Kritik an literarischen Techniken und poetischen Konventionen.

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Die erotische Dichtungen, Publius Ovidius Naso

Language
Released
2001
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(Hardcover)
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Title
Die erotische Dichtungen
Language
German
Publisher
Kröner
Released
2001
Format
Hardcover
Pages
324
ISBN10
3520263033
ISBN13
9783520263032
Series
Description
Der raffinierteste und gewagteste poetische Ironiker des frühen Römischen Reiches, Publius Ovidius Naso, ist vielleicht am besten bekannt für seine oft imitierten "Metamorphosen". Doch der römische Dichter verfasste auch lebhafte und anstößige Verse zu den Themen Liebe, Sex, Ehe und Ehebruch – eine verspielte Parodie auf die ernsten erotischen Poesietraditionen, die von seinen literarischen Vorfahren etabliert wurden. Die "Amores", Ovids erstes vollendetes Gedichtbuch, erkundet die konventionelle Form der erotischen Elegie mit subversiven und albernen Wendungen: Der poetische Erzähler errichtet einen lyrischen Altar für eine unerreichbare Frau, nur um ihn durch das Verspotten ihrer Unvollkommenheiten wieder einzureißen. "Ars Amatoria" nimmt die Form von didaktischer Verskunst an, in der ein vermeintlich reifer und erfahrener Erzähler Männern und Frauen gleichermaßen Anweisungen gibt, wie sie am besten ihre Karten im langen Spiel der Liebe ausspielen. Ovids erotische Dichtungen sind nicht nur eine böse, humorvolle Persiflage romantischer und sexueller Sitten, sondern auch eine scharfe Kritik an literarischen Techniken und poetischen Konventionen.