Explore the latest books of this year!
Bookbot

Unsterbliche Überreste

Roman

Parameters

  • 306 pages
  • 11 hours of reading

More about the book

Schillers Sarg in Weimar ist heute, anders als der Goethes, leer. Das abenteuerliche Schicksal der Gebeine Goethes und Schillers liest sich wie ein Kriminalroman. Die Särge der beiden Dichter wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges in einen Bunker nach Jena gebracht, um sie vor den Bomben der Alliierten zu schützen. Als die US-Armee anrückt, lautet der Befehl: Eine SS-Einheit soll die Särge sprengen – doch sie werden in letzter Minute gerettet. Auf dem Hintergrund spannender Ereignisse entfaltet der Roman ein weites Panorama von der Goethe-Zeit bis zum heutigen Deutschland. DNA-Analysen kommen schließlich zu einem aufsehenerregenden Ergebnis: Der Schädel, dem Goethe ein berühmtes Gedicht widmete, gehört nicht Schiller. Doch wessen Schädel hat Goethe angedichtet? Der Umgang mit den sterblichen Überresten der Dichter ist mehr als eine skurrile Geschichte, zeigt er doch, was sich einer Vereinnahmung letztlich entziehen kann – die Dichtung.

Book purchase

Unsterbliche Überreste, Thomas Göller

Language
Released
2025
Binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Unsterbliche Überreste
Subtitle
Roman
Language
German
Released
2025
Format
Paperback
Pages
306
ISBN13
9783826094767
Series
Description
Schillers Sarg in Weimar ist heute, anders als der Goethes, leer. Das abenteuerliche Schicksal der Gebeine Goethes und Schillers liest sich wie ein Kriminalroman. Die Särge der beiden Dichter wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges in einen Bunker nach Jena gebracht, um sie vor den Bomben der Alliierten zu schützen. Als die US-Armee anrückt, lautet der Befehl: Eine SS-Einheit soll die Särge sprengen – doch sie werden in letzter Minute gerettet. Auf dem Hintergrund spannender Ereignisse entfaltet der Roman ein weites Panorama von der Goethe-Zeit bis zum heutigen Deutschland. DNA-Analysen kommen schließlich zu einem aufsehenerregenden Ergebnis: Der Schädel, dem Goethe ein berühmtes Gedicht widmete, gehört nicht Schiller. Doch wessen Schädel hat Goethe angedichtet? Der Umgang mit den sterblichen Überresten der Dichter ist mehr als eine skurrile Geschichte, zeigt er doch, was sich einer Vereinnahmung letztlich entziehen kann – die Dichtung.