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Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik - 49: Sklavenhalter wider Willen und ein Krieg zwischen Cause und Chaos

Amerikanische Bürgerkriegsromane am Ende des 20. Jahrhunderts

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  • 261 pages
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Der amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865) gilt in der amerikanischen Erinnerungskultur als besonderer Identifikationsort. Als «crossroads of our being» (Shelby Foote) wird er als entscheidende Weichenstellung in der Geschichte der USA empfunden. Das Bild des Civil War ist dabei maßgeblich von populärkulturellen Medien wie Film, Fernsehen und Literatur mitgeformt worden. Die Autorin untersucht beispielhaft fünf Bürgerkriegsromane aus den 1980er und 1990er Jahren als solche «Verhandlungen» kultureller Erinnerung. Dabei arbeitet sie die Gestaltung rekurrierender Motive wie der Sklaverei oder der Konfrontation des Einzelnen mit dem Kriegserlebnis heraus und zeigt so Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bürgerkriegsversionen am Ende des 20. Jahrhunderts auf.

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Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik - 49: Sklavenhalter wider Willen und ein Krieg zwischen Cause und Chaos, Ursula Baumann

Language
Released
2009
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(Hardcover)
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Title
Regensburger Arbeiten zur Anglistik und Amerikanistik - 49: Sklavenhalter wider Willen und ein Krieg zwischen Cause und Chaos
Subtitle
Amerikanische Bürgerkriegsromane am Ende des 20. Jahrhunderts
Language
German
Publisher
Peter Lang
Released
2009
Format
Hardcover
Pages
261
ISBN10
363158928X
ISBN13
9783631589281
Series
Description
Der amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865) gilt in der amerikanischen Erinnerungskultur als besonderer Identifikationsort. Als «crossroads of our being» (Shelby Foote) wird er als entscheidende Weichenstellung in der Geschichte der USA empfunden. Das Bild des Civil War ist dabei maßgeblich von populärkulturellen Medien wie Film, Fernsehen und Literatur mitgeformt worden. Die Autorin untersucht beispielhaft fünf Bürgerkriegsromane aus den 1980er und 1990er Jahren als solche «Verhandlungen» kultureller Erinnerung. Dabei arbeitet sie die Gestaltung rekurrierender Motive wie der Sklaverei oder der Konfrontation des Einzelnen mit dem Kriegserlebnis heraus und zeigt so Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bürgerkriegsversionen am Ende des 20. Jahrhunderts auf.