Explore the latest books of this year!
Bookbot

Beowulf – Älteste deutsche Heldendichtung nach dem Angelsächsischen

überliefert von unseren nordisch-germanischen Ahnen und Vorfahren.

Parameters

  • 115 pages
  • 5 hours of reading

More about the book

Aus eines Römers Geschichtswerk schöpfen wir Deutschen die Kenntnis der Lebensweise und der Sitten unsrer Voreltern, und doch besitzen wir in der Beowulfdichtung ein leider viel zu wenig bekanntes und gewürdigtes urdeutsches Quellenwerk, das an Alter hinter des Tacitus „Germania” wenig zurücksteht, ihr an Treue der Berichterstattung gleichkommt, sie an Lebendigkeit der Schilderung übertrifft und überdies als altgermanisches Kunstwerk hervorragt. Das Beowulflied ist in seinen Grundzügen auf deutschem, und zwar auf schleswig-holsteinischem Boden entstanden, von den Angelsachsen nach Britannien getragen worden, und dort um die Mitte des siebenten Jahrhunderts zu voller Entwicklung gelangt. Unter Benutzung der Schriften Karl Müllenhoffs und Bernhard ten Brinks, sowie auf Grund eigener Quellenforschungen habe ich die altehrwürdige Dichtung meiner meerumschlungenen Heimat wiederherzustellen versucht und hoffe, dass sie in der Gestalt, die ich ihr gegeben habe, von der Jugend mit Lust, vom Alter mit Andacht gelesen werde; freilich darf dieses Lesen nicht lediglich ein leises Lesen mit den Augen sein; die Beowulfdichtung will vorgelesen werden. Text aus Originalvorwort 1904 – Das Buch wurde statt der heute unüblichen Frakturschrift für Sie neu gesetzt und lesbar gemacht.

Book purchase

Beowulf – Älteste deutsche Heldendichtung nach dem Angelsächsischen, Georg Paysen Petersen

Language
Released
2025
Binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Beowulf – Älteste deutsche Heldendichtung nach dem Angelsächsischen
Subtitle
überliefert von unseren nordisch-germanischen Ahnen und Vorfahren.
Language
German
Released
2025
Format
Paperback
Pages
115
ISBN13
9783989793972
Series
Description
Aus eines Römers Geschichtswerk schöpfen wir Deutschen die Kenntnis der Lebensweise und der Sitten unsrer Voreltern, und doch besitzen wir in der Beowulfdichtung ein leider viel zu wenig bekanntes und gewürdigtes urdeutsches Quellenwerk, das an Alter hinter des Tacitus „Germania” wenig zurücksteht, ihr an Treue der Berichterstattung gleichkommt, sie an Lebendigkeit der Schilderung übertrifft und überdies als altgermanisches Kunstwerk hervorragt. Das Beowulflied ist in seinen Grundzügen auf deutschem, und zwar auf schleswig-holsteinischem Boden entstanden, von den Angelsachsen nach Britannien getragen worden, und dort um die Mitte des siebenten Jahrhunderts zu voller Entwicklung gelangt. Unter Benutzung der Schriften Karl Müllenhoffs und Bernhard ten Brinks, sowie auf Grund eigener Quellenforschungen habe ich die altehrwürdige Dichtung meiner meerumschlungenen Heimat wiederherzustellen versucht und hoffe, dass sie in der Gestalt, die ich ihr gegeben habe, von der Jugend mit Lust, vom Alter mit Andacht gelesen werde; freilich darf dieses Lesen nicht lediglich ein leises Lesen mit den Augen sein; die Beowulfdichtung will vorgelesen werden. Text aus Originalvorwort 1904 – Das Buch wurde statt der heute unüblichen Frakturschrift für Sie neu gesetzt und lesbar gemacht.