Explore the latest books of this year!
Bookbot

Frieda

Die Suche nach meiner vergessenen Urgroßtante

Parameters

  • 336 pages
  • 12 hours of reading

More about the book

»Wer war Frieda? Sie hat verdient, dass wir uns an sie erinnern.« Mit Anfang dreißig erfährt Geraldine Oetken, dass sie eine Urgroßtante hatte: Frieda, von der nie jemand erzählt hat . Von der niemand mehr weiß, als dass sie 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben ist. Aber wer war Frieda? Wie sah ihr Alltag aus, und wer hat sie ins Heim gesteckt? Wie endete ihr Leben? Und was hat das mit uns zu tun? Geraldine Oetken wehrt sich gegen das Vergessen , das sich durch Familien und Generationen zieht, und macht sich daran, Frieda ihre Geschichte zurückzugeben. Sie liest Krankenakten , recherchiert zum Umgang mit psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus , zu dezentraler »Euthanasie« und Hungermorden . Ihre Spurensuche führt sie in Archive und auf Friedhöfe, ins Oldenburg der Nazis und das ihrer Jugend – und in die Untiefen der eigenen Familiengeschichte . Feinfühlig und akribisch erzählt »Frieda« die Geschichte einer Suche nach Menschlichkeit in einem unmenschlichen System .

Book purchase

Frieda, Geraldine Oetken

Language
Released
2026
Binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Frieda
Subtitle
Die Suche nach meiner vergessenen Urgroßtante
Language
German
Publisher
S. FISCHER
Released
2026
Format
Hardcover
Pages
336
ISBN13
9783103977547
Series
Description
»Wer war Frieda? Sie hat verdient, dass wir uns an sie erinnern.« Mit Anfang dreißig erfährt Geraldine Oetken, dass sie eine Urgroßtante hatte: Frieda, von der nie jemand erzählt hat . Von der niemand mehr weiß, als dass sie 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben ist. Aber wer war Frieda? Wie sah ihr Alltag aus, und wer hat sie ins Heim gesteckt? Wie endete ihr Leben? Und was hat das mit uns zu tun? Geraldine Oetken wehrt sich gegen das Vergessen , das sich durch Familien und Generationen zieht, und macht sich daran, Frieda ihre Geschichte zurückzugeben. Sie liest Krankenakten , recherchiert zum Umgang mit psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus , zu dezentraler »Euthanasie« und Hungermorden . Ihre Spurensuche führt sie in Archive und auf Friedhöfe, ins Oldenburg der Nazis und das ihrer Jugend – und in die Untiefen der eigenen Familiengeschichte . Feinfühlig und akribisch erzählt »Frieda« die Geschichte einer Suche nach Menschlichkeit in einem unmenschlichen System .