Sold out
Parameters
- 422 pages
- 15 hours of reading
More about the book
Etwa 3000 Zensurgutachten zu den Publikationen der Evangelischen Verlagsanstalt befinden sich in der Hinterlassenschaft des Ministeriums für Kultur der DDR. Erst jetzt wird offenbar, wer die geheimen Begleiter der wissenschaftlichen Arbeiten, der Gemeindeliteratur und der belletristischen Titel waren. Theologen gehörten genauso dazu wie Mitarbeiter staatlicher Dienststellen und des ZK der SED. 57 repräsentative Gutachten aus den Jahren 1954-1989 spiegeln die Entwicklung der DDR und die kirchenpolitische Situation genauso wider wie die „Einschätzung“ der Autoren Karl Barth bis Andrzej Szcypiorski und Carl Friedrich von Weizsäcker.
Book purchase
"In der DDR gibt es keine Zensur", Siegfried Bräuer, Clemens Vollnhals
- Language
- Released
- 1995
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- "In der DDR gibt es keine Zensur"
- Language
- German
- Authors
- Siegfried Bräuer, Clemens Vollnhals
- Publisher
- Evangelische Verlagsansta
- Released
- 1995
- Format
- Paperback
- Pages
- 422
- ISBN10
- 3374015832
- ISBN13
- 9783374015832
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Historical Themes, History, Political Science & Politics, Politics, World History, Contemporary History, German Democratic Republic, Church History, Censorship
- Description
- Etwa 3000 Zensurgutachten zu den Publikationen der Evangelischen Verlagsanstalt befinden sich in der Hinterlassenschaft des Ministeriums für Kultur der DDR. Erst jetzt wird offenbar, wer die geheimen Begleiter der wissenschaftlichen Arbeiten, der Gemeindeliteratur und der belletristischen Titel waren. Theologen gehörten genauso dazu wie Mitarbeiter staatlicher Dienststellen und des ZK der SED. 57 repräsentative Gutachten aus den Jahren 1954-1989 spiegeln die Entwicklung der DDR und die kirchenpolitische Situation genauso wider wie die „Einschätzung“ der Autoren Karl Barth bis Andrzej Szcypiorski und Carl Friedrich von Weizsäcker.


