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Unterwegs in der wissenschaftlichen Landschaft zwischen Ost und West

Notizen zu einer Autobiographie

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Werner Ebeling wurde 1936 am Nordrand des Harzes geboren, hat in Quedlinburg die Oberschule besucht, in Rostock Physik studiert und in Moskau ein Zusatzstudium absolviert. Seine Lehrer waren die international ausgewiesenen Wissenschaftler Falkenhagen und Kelbg in Rostock und Klimontovich und Bogoljubov in Moskau. 1970 wurde er in Rostock zum Professor für Theoretische Physik und 1979 auf einen Lehrstuhl an der Humboldt-Universität Berlin berufen, wo er bis 2001 theoretische Physik lehrte und eine ganze Generation von Physikstudenten prägte. Er hielt die Traditionen der Thermodynamik und statistischen Physik vom Helmholtz, Planck, Nernst, Einstein und Schrödinger in Berlin aufrecht und entwickelte sie weiter unter Einbe­zie­hung von Problemen der Selbstorganisation und Evolution. 1990 wurde er zum Vorsitzenden des ersten frei gewählten Konzils der Humboldt-Universität gewählt. Er war viel international unterwegs, von Osteuropa über Frankreich und Spanien bis nach Brasilien, Mexiko und den Vereinigten Staaten von Amerika. In den Notizen zu seiner Autobiographie steht Ebelings Wirken als Lehrer und Forscher im Mittelpunkt, er würzt den Text aber auch mit persönlichen Anekdoten zu bekannten und weniger bekannten Personen.

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Unterwegs in der wissenschaftlichen Landschaft zwischen Ost und West, Werner Ebeling

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Unterwegs in der wissenschaftlichen Landschaft zwischen Ost und West
Subtitle
Notizen zu einer Autobiographie
Language
German
Format
Paperback
Pages
114
ISBN13
9783961384686
Series
Description
Werner Ebeling wurde 1936 am Nordrand des Harzes geboren, hat in Quedlinburg die Oberschule besucht, in Rostock Physik studiert und in Moskau ein Zusatzstudium absolviert. Seine Lehrer waren die international ausgewiesenen Wissenschaftler Falkenhagen und Kelbg in Rostock und Klimontovich und Bogoljubov in Moskau. 1970 wurde er in Rostock zum Professor für Theoretische Physik und 1979 auf einen Lehrstuhl an der Humboldt-Universität Berlin berufen, wo er bis 2001 theoretische Physik lehrte und eine ganze Generation von Physikstudenten prägte. Er hielt die Traditionen der Thermodynamik und statistischen Physik vom Helmholtz, Planck, Nernst, Einstein und Schrödinger in Berlin aufrecht und entwickelte sie weiter unter Einbe­zie­hung von Problemen der Selbstorganisation und Evolution. 1990 wurde er zum Vorsitzenden des ersten frei gewählten Konzils der Humboldt-Universität gewählt. Er war viel international unterwegs, von Osteuropa über Frankreich und Spanien bis nach Brasilien, Mexiko und den Vereinigten Staaten von Amerika. In den Notizen zu seiner Autobiographie steht Ebelings Wirken als Lehrer und Forscher im Mittelpunkt, er würzt den Text aber auch mit persönlichen Anekdoten zu bekannten und weniger bekannten Personen.