
More about the book
„Als ich am 31. Juli 2021 mit meinem Programm ‚Humor im Hemd‘ die Bühne betrat, wusste ich, dies würde vorerst mein letzter Auftritt auf einer Kabarettbühne sein.“ Alf Poier beginnt seinen Lebensrückblick eigentlich mit einem Ende: seinem vorläufigen Abschied vom Kabarett. Und er hört auf in einer buddhistischen Meditationshöhle in Südthailand. Dazwischen gibt es „investigative“ Rückblenden auf sein provokant- vielfältiges Lebenswerk, seine skurrilen Liebschaften und die vielen Skandale, die ihn begleiten. Wir erfahren, wie es kam, dass er 2003 beim Song-Contest den 6. Platz errang, weshalb er nach der Eröffnung seines Museums zahlreiche Anzeigen erhielt, warum ihn ein Mann auf offener Bühne mit Pferdemist bewarf, was der Grund für sein spektakuläres Zerwürfnis mit seinem Manager war, und vieles mehr. Darüber hinaus lässt er uns an seinem Weg nach Asien und zur dadaistischen Malerei teilhaben. Gewidmet ist diese höchst ausgefallene Lebensgeschichte, wenig verwunderlich, „all jenen, die bereit sind, unausgetretene Pfade zu beschreiten, und die entgegen jeder Vernunft an ihren Zielen festhalten.“
Book purchase
Extrem „Normal“, Alf Poier
- Language
- Released
- 2026
- Binding
- (Paperback)
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Extrem „Normal“
- Subtitle
- Eine österreichisch-thailändische Künstlerbiografie
- Language
- German
- Authors
- Alf Poier
- Publisher
- Seifert Verlag
- Released
- 2026
- Format
- Paperback
- Pages
- 256
- ISBN13
- 9783903583238
- Series
- Description
- „Als ich am 31. Juli 2021 mit meinem Programm ‚Humor im Hemd‘ die Bühne betrat, wusste ich, dies würde vorerst mein letzter Auftritt auf einer Kabarettbühne sein.“ Alf Poier beginnt seinen Lebensrückblick eigentlich mit einem Ende: seinem vorläufigen Abschied vom Kabarett. Und er hört auf in einer buddhistischen Meditationshöhle in Südthailand. Dazwischen gibt es „investigative“ Rückblenden auf sein provokant- vielfältiges Lebenswerk, seine skurrilen Liebschaften und die vielen Skandale, die ihn begleiten. Wir erfahren, wie es kam, dass er 2003 beim Song-Contest den 6. Platz errang, weshalb er nach der Eröffnung seines Museums zahlreiche Anzeigen erhielt, warum ihn ein Mann auf offener Bühne mit Pferdemist bewarf, was der Grund für sein spektakuläres Zerwürfnis mit seinem Manager war, und vieles mehr. Darüber hinaus lässt er uns an seinem Weg nach Asien und zur dadaistischen Malerei teilhaben. Gewidmet ist diese höchst ausgefallene Lebensgeschichte, wenig verwunderlich, „all jenen, die bereit sind, unausgetretene Pfade zu beschreiten, und die entgegen jeder Vernunft an ihren Zielen festhalten.“