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Max Weiler

Die Natur der Malerei

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  • 160 pages
  • 6 hours of reading

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Max Weiler (1910–2001) wäre 2010 100 Jahre alt geworden. Das Essl Museum präsentiert die Ausstellung „Die Natur der Malerei“ zu Ehren des Künstlers. Der begleitende Katalog zeigt etwa 70 Gemälde aus seiner entscheidenden abstrakten Phase zwischen 1962 und 1967. Neueste Erkenntnisse belegen, dass Weiler in dieser Zeit bedeutende Schritte in Richtung Abstraktion unternahm. Inspiriert von Kritzelei, in denen er Farben mischte und Pinsel abwischte, entwickelte er Werke, die auf der Analyse grundlegender, motorischer Malprozesse und dem Fluss von Farben basierten. Der Künstler wählte Details aus diesen Kritzelei aus und übertrug sie auf große Formate. Der Zyklus „Wie eine Landschaft“ bietet eine neue Perspektive auf sein Œuvre und erfordert eine Neubewertung seiner kunsthistorischen Position. Weiler hatte ein lebenslanges Interesse an chinesischem Denken und Kunst. Während der Vorbereitung der Ausstellung wurde eine signifikante Parallelität zur chinesischen Kunstform der „Gelehrtensteine“ entdeckt. Dieser Aspekt wird im Katalog durch Gegenüberstellungen behandelt, was zu interessanten Ergebnissen führt.

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Max Weiler, Max Weiler

Language
Released
2010
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Title
Max Weiler
Subtitle
Die Natur der Malerei
Language
German
Authors
Max Weiler
Publisher
Hirmer
Released
2010
Pages
160
ISBN10
3777426717
ISBN13
9783777426716
Series
Description
Max Weiler (1910–2001) wäre 2010 100 Jahre alt geworden. Das Essl Museum präsentiert die Ausstellung „Die Natur der Malerei“ zu Ehren des Künstlers. Der begleitende Katalog zeigt etwa 70 Gemälde aus seiner entscheidenden abstrakten Phase zwischen 1962 und 1967. Neueste Erkenntnisse belegen, dass Weiler in dieser Zeit bedeutende Schritte in Richtung Abstraktion unternahm. Inspiriert von Kritzelei, in denen er Farben mischte und Pinsel abwischte, entwickelte er Werke, die auf der Analyse grundlegender, motorischer Malprozesse und dem Fluss von Farben basierten. Der Künstler wählte Details aus diesen Kritzelei aus und übertrug sie auf große Formate. Der Zyklus „Wie eine Landschaft“ bietet eine neue Perspektive auf sein Œuvre und erfordert eine Neubewertung seiner kunsthistorischen Position. Weiler hatte ein lebenslanges Interesse an chinesischem Denken und Kunst. Während der Vorbereitung der Ausstellung wurde eine signifikante Parallelität zur chinesischen Kunstform der „Gelehrtensteine“ entdeckt. Dieser Aspekt wird im Katalog durch Gegenüberstellungen behandelt, was zu interessanten Ergebnissen führt.