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Mutter mit 15 - Ich war selbst fast noch ein Kind

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„Ich bin schwanger.“ Für einen Moment stand die Welt still. Ein Herzschlag Hoffnung. Vielleicht sogar Liebe. Doch sein Blick wurde kalt. „Das ist nicht mein Kind.“ Mit diesen Worten zerbrach mein Traum von einer eigenen kleinen Familie. Der Vater meines Kindes würde mir nicht beistehen. Und dann war sie da – diese Panik, die mich von innen überrollte. Was würden meine Eltern sagen? Ich ahnte die Antwort. Und genau deshalb fühlte es sich an, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Mit vierzehn ist sie allein – mit einem Kind unter ihrem Herzen und einer Verantwortung, für die sie viel zu jung ist. Mit fünfzehn wird sie Mutter. Was folgt, ist ein Leben, das sie früh an ihre Grenzen bringt – ein Leben voller Erfahrungen, die tiefe Spuren hinterlassen. Vertrauen wird erschüttert, Grenzen werden überschritten, und immer wieder gerät sie in Situationen, in denen sie lernen muss, sich selbst und ihr Kind zu schützen. Doch bei all dem gibt es einen festen Punkt: ihr Kind. Egal, wie sehr alles ins Wanken gerät – sie gibt nicht auf. Diese autobiografische Geschichte erzählt schonungslos ehrlich von einem Leben, das viel zu früh aus den Fugen gerät – und von einer jungen Mutter, die sich weigert, daran zu zerbrechen. Denn manchmal ist es nicht die eigene Stärke, die uns trägt, sondern die Liebe zu einem Kind, das wir beschützen müssen.

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Mutter mit 15 - Ich war selbst fast noch ein Kind, Dorothe Reichling

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Mutter mit 15 - Ich war selbst fast noch ein Kind
Language
German
Publisher
DeBehr
Released
2026
Format
Paperback
Pages
254
ISBN13
9783987275586
Series
Description
„Ich bin schwanger.“ Für einen Moment stand die Welt still. Ein Herzschlag Hoffnung. Vielleicht sogar Liebe. Doch sein Blick wurde kalt. „Das ist nicht mein Kind.“ Mit diesen Worten zerbrach mein Traum von einer eigenen kleinen Familie. Der Vater meines Kindes würde mir nicht beistehen. Und dann war sie da – diese Panik, die mich von innen überrollte. Was würden meine Eltern sagen? Ich ahnte die Antwort. Und genau deshalb fühlte es sich an, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Mit vierzehn ist sie allein – mit einem Kind unter ihrem Herzen und einer Verantwortung, für die sie viel zu jung ist. Mit fünfzehn wird sie Mutter. Was folgt, ist ein Leben, das sie früh an ihre Grenzen bringt – ein Leben voller Erfahrungen, die tiefe Spuren hinterlassen. Vertrauen wird erschüttert, Grenzen werden überschritten, und immer wieder gerät sie in Situationen, in denen sie lernen muss, sich selbst und ihr Kind zu schützen. Doch bei all dem gibt es einen festen Punkt: ihr Kind. Egal, wie sehr alles ins Wanken gerät – sie gibt nicht auf. Diese autobiografische Geschichte erzählt schonungslos ehrlich von einem Leben, das viel zu früh aus den Fugen gerät – und von einer jungen Mutter, die sich weigert, daran zu zerbrechen. Denn manchmal ist es nicht die eigene Stärke, die uns trägt, sondern die Liebe zu einem Kind, das wir beschützen müssen.