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Die sieben Mythen des Alterns

Was wir von der psychologischen Forschung lernen können

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Es gibt nicht den alten Menschen. Dennoch prägen hartnäckige Klischees unser Bild vom Alter. Vorstellungen von Einsamkeit, Gebrechlichkeit oder Vergesslichkeit wirken weit über individuelle Meinungen hinaus und beeinflussen, wie Menschen altern. Das Buch „Die sieben Mythen des Alterns“ macht deutlich, warum Altersbilder so wirksam sind und weshalb Wissen ein zentraler Schlüssel ist, um sie zu verändern. Es zeigt, wie Altersbilder entstehen, warum sie unser Erleben und Handeln prägen und wie realistischere, differenzierte Sichtweisen entwickelt werden können. Auf Grundlage psychologischer Alternsforschung beschreibt das Buch, was über das Älterwerden tatsächlich bekannt ist. Es beleuchtet Veränderungen von Körper und Psyche, erklärt, was Denken und Lernen stabil hält, wie sich Ziele und Motivation verschieben und welche Beziehungen tragfähig bleiben oder sich verändern. Im Mittelpunkt stehen sieben verbreitete Mythen über das Alter. An ihnen wird sichtbar, wie stark vereinfachende Vorstellungen noch immer wirken – und warum Älterwerden formbarer ist, als viele annehmen. Dabei stellt das Buch auch grundlegende Fragen nach gesellschaftlicher Bedeutung und der Endlichkeit des Lebens.

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Die sieben Mythen des Alterns, Christina Ristl, Jana Nikitin

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Die sieben Mythen des Alterns
Subtitle
Was wir von der psychologischen Forschung lernen können
Language
German
Publisher
Hogrefe AG
Released
2026
Format
Paperback
Pages
186
ISBN13
9783456862934
Series
Description
Es gibt nicht den alten Menschen. Dennoch prägen hartnäckige Klischees unser Bild vom Alter. Vorstellungen von Einsamkeit, Gebrechlichkeit oder Vergesslichkeit wirken weit über individuelle Meinungen hinaus und beeinflussen, wie Menschen altern. Das Buch „Die sieben Mythen des Alterns“ macht deutlich, warum Altersbilder so wirksam sind und weshalb Wissen ein zentraler Schlüssel ist, um sie zu verändern. Es zeigt, wie Altersbilder entstehen, warum sie unser Erleben und Handeln prägen und wie realistischere, differenzierte Sichtweisen entwickelt werden können. Auf Grundlage psychologischer Alternsforschung beschreibt das Buch, was über das Älterwerden tatsächlich bekannt ist. Es beleuchtet Veränderungen von Körper und Psyche, erklärt, was Denken und Lernen stabil hält, wie sich Ziele und Motivation verschieben und welche Beziehungen tragfähig bleiben oder sich verändern. Im Mittelpunkt stehen sieben verbreitete Mythen über das Alter. An ihnen wird sichtbar, wie stark vereinfachende Vorstellungen noch immer wirken – und warum Älterwerden formbarer ist, als viele annehmen. Dabei stellt das Buch auch grundlegende Fragen nach gesellschaftlicher Bedeutung und der Endlichkeit des Lebens.