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Vom Privileg des Vergleichs

Erfahrungen ostdeutscher Prominenter vor und nach 1989

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Blick- und Zeitenwechsel Die Zahl der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, wird nicht größer – im Gegenteil. Innerhalb eines Menschenlebens zwei Gesellschaftsordnungen erlebt zu haben und vergleichen zu können, ist ein Privileg. Diese unbedingt mitteilens- und wissenswerten Gesellschaftserfahrungen vor und nach 1989 teilen prominente, engagierte und kritische Intellektuelle der DDR in Interviews mit den Journalistinnen Adelheid Wedel und Heike Schneider. Dabei geht es weder um Nostalgie oder Ostalgie, noch um pauschale Verherrlichung, Verklärung oder Verteufelung ideologischer und politischer Gesellschaftskonzepte und auch nicht um „political correctness“, sondern um ungeschminkte, konkrete Erfahrungen, die Sie als mündige Bürger mit kritischem Verstand vor 1989 in der DDR und danach im vereinten Deutschland gemacht haben. Es erzählen: Andreas Dresen, Eva Strittmatter, Peter Sodann, Friedrich Schorlemmer, Christoph Dieckmann, Gisela Steineckert, Wolfgang Engel, Barbara Thalheim, Toni Krahl, Jutta Wachowiak, Dr. Hans Joachim Maaz, Joochen Laabs, Jutta Voigt, Gisela Oechelhaeuser, Prof. Kurt Pätzold, Gerda Lepke, Prof. Therese und Prof. Frank Hörnigk, Dr. Christa Luft, Peter Rösel, Käthe Reichel

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Vom Privileg des Vergleichs, Heike Schneidereit-Mauth, Adelheid Wedel

Language
Released
2009
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(Hardcover),
Book condition
Damaged
Price
€5.01

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Title
Vom Privileg des Vergleichs
Subtitle
Erfahrungen ostdeutscher Prominenter vor und nach 1989
Language
German
Released
2009
Format
Hardcover
Pages
368
ISBN10
3861898225
ISBN13
9783861898221
Series
Description
Blick- und Zeitenwechsel Die Zahl der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, wird nicht größer – im Gegenteil. Innerhalb eines Menschenlebens zwei Gesellschaftsordnungen erlebt zu haben und vergleichen zu können, ist ein Privileg. Diese unbedingt mitteilens- und wissenswerten Gesellschaftserfahrungen vor und nach 1989 teilen prominente, engagierte und kritische Intellektuelle der DDR in Interviews mit den Journalistinnen Adelheid Wedel und Heike Schneider. Dabei geht es weder um Nostalgie oder Ostalgie, noch um pauschale Verherrlichung, Verklärung oder Verteufelung ideologischer und politischer Gesellschaftskonzepte und auch nicht um „political correctness“, sondern um ungeschminkte, konkrete Erfahrungen, die Sie als mündige Bürger mit kritischem Verstand vor 1989 in der DDR und danach im vereinten Deutschland gemacht haben. Es erzählen: Andreas Dresen, Eva Strittmatter, Peter Sodann, Friedrich Schorlemmer, Christoph Dieckmann, Gisela Steineckert, Wolfgang Engel, Barbara Thalheim, Toni Krahl, Jutta Wachowiak, Dr. Hans Joachim Maaz, Joochen Laabs, Jutta Voigt, Gisela Oechelhaeuser, Prof. Kurt Pätzold, Gerda Lepke, Prof. Therese und Prof. Frank Hörnigk, Dr. Christa Luft, Peter Rösel, Käthe Reichel