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Das letzte erste Glas

Roman

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  • 241 pages
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Auf der Straße rufen sie ihm „versoffenes Schwein“ hinterher, der Betrieb will ihm kündigen, nun steht er am Grab seines Leidensgefährten und einzigen Freundes: er hat sich das Leben genommen. Und was bleibt ihm? Michael Naumann ist Alkoholiker. Erst Mitte Dreißig, ist er in der Gefahr, sein Leben unwiderruflich zu ruinieren. Immer wieder kam es zum ersten Glas - zum immer erneuten Absturz in die Scheinwelt der Betäubung. Der Tod des Freundes erzwingt den Höhepunkt seiner Krise. In nur wenigen Tagen durchlebt er, der schon so vieles halbherzig versucht hat, einen verzweifelten Kampf um seine Existenz. Die Alternativen sind brutal. An der Grenze seiner Kräfte schließlich erfährt er Hilfe, Unterstützung auf dem mühsamen Weg, sich vom Alkohol zu lösen. Mit minutiöser Genauigkeit schildert der Erzähler Zustände und Zwänge im Verlauf seiner Krankheit. Aber auch die „Szene“ kommt ins Bild und was für ihn die andere, heilere Seite der Welt bedeutet. Entstanden ist ein Buch von großer Offenheit, das um Verständnis wirbt und schließlich denen Mut vermitteln will, die vom Alkoholismus betroffen sind.

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Das letzte erste Glas, Reinhardt O. Cornelius-Hahn

Language
Released
2007,
Book condition
Good
Price
€20.99

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Title
Das letzte erste Glas
Subtitle
Roman
Language
German
Released
2007
Pages
241
ISBN10
386634287X
ISBN13
9783866342873
Series
Description
Auf der Straße rufen sie ihm „versoffenes Schwein“ hinterher, der Betrieb will ihm kündigen, nun steht er am Grab seines Leidensgefährten und einzigen Freundes: er hat sich das Leben genommen. Und was bleibt ihm? Michael Naumann ist Alkoholiker. Erst Mitte Dreißig, ist er in der Gefahr, sein Leben unwiderruflich zu ruinieren. Immer wieder kam es zum ersten Glas - zum immer erneuten Absturz in die Scheinwelt der Betäubung. Der Tod des Freundes erzwingt den Höhepunkt seiner Krise. In nur wenigen Tagen durchlebt er, der schon so vieles halbherzig versucht hat, einen verzweifelten Kampf um seine Existenz. Die Alternativen sind brutal. An der Grenze seiner Kräfte schließlich erfährt er Hilfe, Unterstützung auf dem mühsamen Weg, sich vom Alkohol zu lösen. Mit minutiöser Genauigkeit schildert der Erzähler Zustände und Zwänge im Verlauf seiner Krankheit. Aber auch die „Szene“ kommt ins Bild und was für ihn die andere, heilere Seite der Welt bedeutet. Entstanden ist ein Buch von großer Offenheit, das um Verständnis wirbt und schließlich denen Mut vermitteln will, die vom Alkoholismus betroffen sind.