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  • 336 pages
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Der postmoderne Zeitgeist ist davon geprägt, dass übergreifende Ideologien und weitgespannte Konzepte keinen Gültigkeitsanspruch mehr haben – das gilt auch für die Vorstellungen von Familie: Was ist eine richtige Familie? Wer gehört dazu? Welche Familienformen fördern Entwicklung, welche nicht? Gleichzeitig erscheint die Sehnsucht nach Familie tief in unsere Herzen verwurzelt, wir lassen uns vom Mythos der Idealfamilie betören. Dieses Spannungsverhältnis zwischen faktischer familiärer Vielfalt und auch Fragmentierung einerseits sowie der Wunsch nach der heilen, ja heil machenden Familie andererseits stellt die psychotherapeutische Praxis immer wieder vor große Herausforderungen. In diesem Band werden diese Herausforderungen in einführenden Beiträgen familiensoziologisch und -politisch, kultur- und geisteswissenschaftlich sowie familientherapeutisch betrachtet. Sie werden zudem vor dem Hintergrund folgender Themenbereiche beleuchtet: –die Familie im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit; –Kinder psychisch kranker Eltern; –Multikulturalität und Familie; –Kinder in familiengerichtlichen Verfahren; –Familien in Psychotherapie – Strategien und Konzepte aus vier Blickwinkeln. Ein abschließender fiktionaler Beitrag eines Familienfestes im Sommer des Jahres 2020 rundet das Buch ab.

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Sehnsucht Familie in der Postmoderne, Jürgen Hardt, Fritz Mattejat, Matthias Ochs, Marion Schwarz, Thomas Merz, Ulrich Müller

Language
Released
2010
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(Paperback),
Book condition
Damaged
Price
€15

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Title
Sehnsucht Familie in der Postmoderne
Language
German
Released
2010
Format
Paperback
Pages
336
ISBN10
3525403283
ISBN13
9783525403280
Series
Description
Der postmoderne Zeitgeist ist davon geprägt, dass übergreifende Ideologien und weitgespannte Konzepte keinen Gültigkeitsanspruch mehr haben – das gilt auch für die Vorstellungen von Familie: Was ist eine richtige Familie? Wer gehört dazu? Welche Familienformen fördern Entwicklung, welche nicht? Gleichzeitig erscheint die Sehnsucht nach Familie tief in unsere Herzen verwurzelt, wir lassen uns vom Mythos der Idealfamilie betören. Dieses Spannungsverhältnis zwischen faktischer familiärer Vielfalt und auch Fragmentierung einerseits sowie der Wunsch nach der heilen, ja heil machenden Familie andererseits stellt die psychotherapeutische Praxis immer wieder vor große Herausforderungen. In diesem Band werden diese Herausforderungen in einführenden Beiträgen familiensoziologisch und -politisch, kultur- und geisteswissenschaftlich sowie familientherapeutisch betrachtet. Sie werden zudem vor dem Hintergrund folgender Themenbereiche beleuchtet: –die Familie im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit; –Kinder psychisch kranker Eltern; –Multikulturalität und Familie; –Kinder in familiengerichtlichen Verfahren; –Familien in Psychotherapie – Strategien und Konzepte aus vier Blickwinkeln. Ein abschließender fiktionaler Beitrag eines Familienfestes im Sommer des Jahres 2020 rundet das Buch ab.