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Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge - 42: Religiöses in der politischen Argumentation der späten römischen Republik

Ciceros Erste Catilinarische Rede – eine Fallstudie

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Religion spielte in Rom in vielen Zusammenhängen eine Rolle. Die ,Einbettung' von Religion in verschiedene, beispielsweise soziale, politische, ökonomische oder kulturelle Kontexte wurde in den letzten Jahren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet; alltägliches und vor allem beiläufiges Argumentieren mit Religiösem wurde bislang jedoch nur am Rande untersucht. Die vorliegende Untersuchung ist eine Fallstudie und befaßt sich mit der Ersten Catilinarischen Rede Ciceros. Die Studie gibt Aufschluß darüber, welche sprachliche Basis die Argumentation mit Religiösem in dieser Rede hat, sie untersucht die Beweggründe, die Cicero dazu geführt haben, in seiner Argumentation auf Religion Bezug zu nehmen, sie fragt nach dem Inhalt und nach dem Stellenwert der religiösen Argumente. Darüber hinaus trägt diese Studie zur Untersuchung so unterschiedlicher Fragen bei wie der nach dem Stil der politischen Auseinandersetzung oder der nach dem Grad und der Art und Weise der Verwurzelung von Religion in Politik und Gesellschaft der späten römischen Republik. Schließlich leistet sie einen Beitrag zum Verständnis der Ersten Catilinarischen Rede selbst.

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Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge - 42: Religiöses in der politischen Argumentation der späten römischen Republik, Vera Sauer

Language
Released
2013
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(Paperback),
Book condition
Very Good
Price
€29.99

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Title
Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge - 42: Religiöses in der politischen Argumentation der späten römischen Republik
Subtitle
Ciceros Erste Catilinarische Rede – eine Fallstudie
Language
German
Authors
Vera Sauer
Released
2013
Format
Paperback
Pages
299
ISBN10
3515103023
ISBN13
9783515103022
Series
Description
Religion spielte in Rom in vielen Zusammenhängen eine Rolle. Die ,Einbettung' von Religion in verschiedene, beispielsweise soziale, politische, ökonomische oder kulturelle Kontexte wurde in den letzten Jahren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet; alltägliches und vor allem beiläufiges Argumentieren mit Religiösem wurde bislang jedoch nur am Rande untersucht. Die vorliegende Untersuchung ist eine Fallstudie und befaßt sich mit der Ersten Catilinarischen Rede Ciceros. Die Studie gibt Aufschluß darüber, welche sprachliche Basis die Argumentation mit Religiösem in dieser Rede hat, sie untersucht die Beweggründe, die Cicero dazu geführt haben, in seiner Argumentation auf Religion Bezug zu nehmen, sie fragt nach dem Inhalt und nach dem Stellenwert der religiösen Argumente. Darüber hinaus trägt diese Studie zur Untersuchung so unterschiedlicher Fragen bei wie der nach dem Stil der politischen Auseinandersetzung oder der nach dem Grad und der Art und Weise der Verwurzelung von Religion in Politik und Gesellschaft der späten römischen Republik. Schließlich leistet sie einen Beitrag zum Verständnis der Ersten Catilinarischen Rede selbst.