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Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)

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Das Training von Verhaltensweisen hat eine lange Tradition, und ein umfassendes Glossar wäre hilfreich, um sich in den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. Die Vielzahl der Trainingsmanuale basiert oft auf spekulativen Ideen, was dazu führt, dass die Verbindung zwischen praktischen Trainingsschritten und theoretischen Grundlagen oft nicht hinterfragt wird. Zudem werden Trainingsprogramme häufig ohne empirische Nachweise angeboten. In der Regel wird lediglich erfragt, ob den Teilnehmenden das Training gefallen hat, während es an brauchbaren Kriterien und langfristiger Nachkontrolle zur Bewertung der Effektivität mangelt. Die Forderung, dass Trainingsprogramme aus experimenteller Praxis hervorgehen sollten, wird nur selten erfüllt. Der Ansatz von Fe1dhege und Krauthan bietet eine verhaltenstherapeutische Perspektive, die mit bestimmten Erwartungen an die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Psychotherapie verbunden ist. Diese Erwartungen werden erfüllt, da das Werk auf klarer Spezifikation, Transparenz, Beobachtbarkeit, Operationalisierbarkeit, theoretischer Unvoreingenommenheit und Überprüfbarkeit basiert. Es zeigt sich, dass es aus langjähriger experimenteller Praxis und nicht aus unbestätigten klinischen Eindrücken hervorgegangen ist.

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Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP), G. Krauthan, F. -J Feldhege

Language
Released
1979
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(Paperback)
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Title
Verhaltenstrainingsprogramm zum Aufbau sozialer Kompetenz (VTP)
Language
German
Publisher
Springer
Released
1979
Format
Paperback
Pages
340
ISBN10
3540090592
ISBN13
9783540090595
Series
Description
Das Training von Verhaltensweisen hat eine lange Tradition, und ein umfassendes Glossar wäre hilfreich, um sich in den zahlreichen Angeboten zurechtzufinden. Die Vielzahl der Trainingsmanuale basiert oft auf spekulativen Ideen, was dazu führt, dass die Verbindung zwischen praktischen Trainingsschritten und theoretischen Grundlagen oft nicht hinterfragt wird. Zudem werden Trainingsprogramme häufig ohne empirische Nachweise angeboten. In der Regel wird lediglich erfragt, ob den Teilnehmenden das Training gefallen hat, während es an brauchbaren Kriterien und langfristiger Nachkontrolle zur Bewertung der Effektivität mangelt. Die Forderung, dass Trainingsprogramme aus experimenteller Praxis hervorgehen sollten, wird nur selten erfüllt. Der Ansatz von Fe1dhege und Krauthan bietet eine verhaltenstherapeutische Perspektive, die mit bestimmten Erwartungen an die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Psychotherapie verbunden ist. Diese Erwartungen werden erfüllt, da das Werk auf klarer Spezifikation, Transparenz, Beobachtbarkeit, Operationalisierbarkeit, theoretischer Unvoreingenommenheit und Überprüfbarkeit basiert. Es zeigt sich, dass es aus langjähriger experimenteller Praxis und nicht aus unbestätigten klinischen Eindrücken hervorgegangen ist.