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Duldung Deluxe Passport

Über geduldete und aus Deutschland abgeschobene Roma-Jugendliche und junge Erwachsene

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  • 60 pages
  • 3 hours of reading

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In seiner Werkserie Duldung Deluxe portraitiert der bosnische Fotograf Nihad Nino Pušija in einer Langzeitstudie Roma-Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien, dem Kosovo und Serbien, die von Abschiebung aus Deutschland bedroht sind oder bereits abgeschoben wurden. Pušijas eindrucksvolle Fotografien zeigen in aller Deutlichkeit, dass sich ein vereintes, offenes und freies Europa auch an seinen Grenzen orientieren und sich den Folgen seiner inhumanen Fluchtabwehr- und Abschottungspolitik stellen muss. Zwar sind die Roma mit etwa 12 Millionen Angehörigen als größte europäische Minderheit auf der EU-Agenda angekommen – ihre Rechte sind in den Länderverfassungen weitgehend verankert und auf dem Papier findet offiziell keine Diskriminierung statt –, doch ihre reale Lebenssituation in allen europäischen Ländern sieht anders aus.

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Duldung Deluxe Passport, Nihad Nino Pušija

Language
Released
2012
Binding
(Paperback)
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Title
Duldung Deluxe Passport
Subtitle
Über geduldete und aus Deutschland abgeschobene Roma-Jugendliche und junge Erwachsene
Publisher
Bugrim
Released
2012
Format
Paperback
Pages
60
ISBN10
3943774120
ISBN13
9783943774122
Series
Description
In seiner Werkserie Duldung Deluxe portraitiert der bosnische Fotograf Nihad Nino Pušija in einer Langzeitstudie Roma-Jugendliche und junge Erwachsene aus Bosnien, dem Kosovo und Serbien, die von Abschiebung aus Deutschland bedroht sind oder bereits abgeschoben wurden. Pušijas eindrucksvolle Fotografien zeigen in aller Deutlichkeit, dass sich ein vereintes, offenes und freies Europa auch an seinen Grenzen orientieren und sich den Folgen seiner inhumanen Fluchtabwehr- und Abschottungspolitik stellen muss. Zwar sind die Roma mit etwa 12 Millionen Angehörigen als größte europäische Minderheit auf der EU-Agenda angekommen – ihre Rechte sind in den Länderverfassungen weitgehend verankert und auf dem Papier findet offiziell keine Diskriminierung statt –, doch ihre reale Lebenssituation in allen europäischen Ländern sieht anders aus.