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Hanna Nitsch

der kurz andauernde Genuss der Erdbeere

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  • 48 pages
  • 2 hours of reading

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„Der kurz andauernde Genuss der Erdbeere“ – mit diesem Satzfragment überschreibt die Künstlerin Hanna Nitsch ihre Ausstellung im Arolser Residenzschloss. Die Präsentation umfasst Installationen, in die Zeichnungen, Figurinen und Spiegelungen integriert sind. Nitsch setzt sich mit dem historischen Ausstellungsort, dem barocken Residenzschloss, auseinander. Charakteristische Elemente des Ortes finden sich in ihren Arbeiten, wobei der Barock im Kontrast zu ihrem Stil steht. Ihre Werke sind anrührend, verletzlich und beziehen eine Gegenposition, entwickeln jedoch im Dialog mit der barocken Bilderwelt ihre eigene Kraft. Nitschs Oeuvre zeichnet sich durch ein „Spannungsverhältnis zwischen Realismus und Abstraktion, Verdichtung und Auflösung, Zufall und Absicht“ aus (Marcus Körber M. A.). In den letzten Jahren entstanden viele großformatige Tuschemalereien und Zeichnungen auf Papier. Die Künstlerin entlockt alltäglichen Themen aus ihrem Umfeld, der Natur oder der Volkskultur etwas Bezauberndes und zugleich Bedrohliches (Marcus Körber M. A.). Ihre Arbeiten besitzen eine surreale Qualität, die den Betrachter in Bereiche des Unbewussten führt. Die Ausstellung (mit Katalog) setzt die Reihe „made for Arolsen“ fort, die seit 1992 vom Museum Bad Arolsen und dem Museumsverein durchgeführt wird.

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Hanna Nitsch, Hanna Nitsch

Language
Released
2011
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(Hardcover)
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Title
Hanna Nitsch
Subtitle
der kurz andauernde Genuss der Erdbeere
Language
German
Publisher
Museumsverein
Released
2011
Format
Hardcover
Pages
48
ISBN10
3930930250
ISBN13
9783930930258
Series
Description
„Der kurz andauernde Genuss der Erdbeere“ – mit diesem Satzfragment überschreibt die Künstlerin Hanna Nitsch ihre Ausstellung im Arolser Residenzschloss. Die Präsentation umfasst Installationen, in die Zeichnungen, Figurinen und Spiegelungen integriert sind. Nitsch setzt sich mit dem historischen Ausstellungsort, dem barocken Residenzschloss, auseinander. Charakteristische Elemente des Ortes finden sich in ihren Arbeiten, wobei der Barock im Kontrast zu ihrem Stil steht. Ihre Werke sind anrührend, verletzlich und beziehen eine Gegenposition, entwickeln jedoch im Dialog mit der barocken Bilderwelt ihre eigene Kraft. Nitschs Oeuvre zeichnet sich durch ein „Spannungsverhältnis zwischen Realismus und Abstraktion, Verdichtung und Auflösung, Zufall und Absicht“ aus (Marcus Körber M. A.). In den letzten Jahren entstanden viele großformatige Tuschemalereien und Zeichnungen auf Papier. Die Künstlerin entlockt alltäglichen Themen aus ihrem Umfeld, der Natur oder der Volkskultur etwas Bezauberndes und zugleich Bedrohliches (Marcus Körber M. A.). Ihre Arbeiten besitzen eine surreale Qualität, die den Betrachter in Bereiche des Unbewussten führt. Die Ausstellung (mit Katalog) setzt die Reihe „made for Arolsen“ fort, die seit 1992 vom Museum Bad Arolsen und dem Museumsverein durchgeführt wird.