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Requiem

Drehbuch von Bernd Lange für einen Film von Hans-Christian Schmid

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  • 187 pages
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Michaela Klingler schafft es, ihr streng katholisches Elternhaus zu verlassen. Nach mehrfachen Aufenthalten in Krankenhäusern auf Grund einer Epilepsie kann sie jetzt endlich ihr Studium im nahen Tübingen beginnen. Durch ihre erste Liebe Stefan und ihre neue Freundin Hanna entfernt sie sich von den Vorstellungswelten ihrer Eltern. Eines Nachts bricht Michaela zusammen. Sie fühlt sich mehr und mehr von inneren Stimmen verfolgt und glaubt schließlich von Dämonen besessen zu sein. Jedes Anzeichen von Schwäche bedeutet eine Rückkehr nach Hause: zu einem gutmütigen, einfachen Vater, aber auch zu einer Mutter, deren Nähe, Verständnis und Liebe er nicht erreichen kann. Erst in Pfarrer Borchert findet Michaela eine Vertrauensperson. Im Gegensatz zu den Ärzten und Psychologen schenkt er ihr Glauben. Die zunehmende Verschlechterung ihres Zustandes stärkt die Überzeugung des Pfarrers und Michaelas, dass ihr durch einen Exorzismus zu helfen ist. Der Film von Hans-Christian Schmid wurde auf der Berlinale uraufgeführt. Sandra Hüller erhielt den Silbernen Bären für die beste Hauptdarstellerin.

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Requiem, Bernd-Lutz Lange

Language
Released
2006
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(Paperback)
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Title
Requiem
Subtitle
Drehbuch von Bernd Lange für einen Film von Hans-Christian Schmid
Language
German
Released
2006
Format
Paperback
Pages
187
ISBN10
3886612856
ISBN13
9783886612857
Series
Description
Michaela Klingler schafft es, ihr streng katholisches Elternhaus zu verlassen. Nach mehrfachen Aufenthalten in Krankenhäusern auf Grund einer Epilepsie kann sie jetzt endlich ihr Studium im nahen Tübingen beginnen. Durch ihre erste Liebe Stefan und ihre neue Freundin Hanna entfernt sie sich von den Vorstellungswelten ihrer Eltern. Eines Nachts bricht Michaela zusammen. Sie fühlt sich mehr und mehr von inneren Stimmen verfolgt und glaubt schließlich von Dämonen besessen zu sein. Jedes Anzeichen von Schwäche bedeutet eine Rückkehr nach Hause: zu einem gutmütigen, einfachen Vater, aber auch zu einer Mutter, deren Nähe, Verständnis und Liebe er nicht erreichen kann. Erst in Pfarrer Borchert findet Michaela eine Vertrauensperson. Im Gegensatz zu den Ärzten und Psychologen schenkt er ihr Glauben. Die zunehmende Verschlechterung ihres Zustandes stärkt die Überzeugung des Pfarrers und Michaelas, dass ihr durch einen Exorzismus zu helfen ist. Der Film von Hans-Christian Schmid wurde auf der Berlinale uraufgeführt. Sandra Hüller erhielt den Silbernen Bären für die beste Hauptdarstellerin.