Explore the latest books of this year!
Bookbot

Ein Viertel Stadt

Zur Frage des Umgangs mit dem ehemaligen jüdischen Viertel in Hohenems

Parameters

  • 112 pages
  • 4 hours of reading

More about the book

Die Vergangenheit von Hohenems als Zentrum des Judentums in Vorarlberg, die Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Nationalsozialismus sowie die unzureichende Aufarbeitung in der Nachkriegszeit stehen im Mittelpunkt einer Projektreihe des Jüdischen Museums Hohenems aus den 1990er Jahren. Ziel war es, das jüdische Viertel der Stadt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Durch den Vergleich von Vergangenheit und Gegenwart jüdischen Lebens in Hohenems werden die erschreckenden Brüche zwischen den Epochen aufgezeigt. „Ein Viertel Stadt“ bilanziert diese Projektreihe und untersucht die Auswirkungen der oft umstrittenen Aktivitäten auf die öffentliche Wahrnehmung des jüdischen Viertels. Der Band dokumentiert nicht nur die Geschichte und Kultur des jüdischen Lebens in Hohenems, sondern beleuchtet auch den Umgang mit der Vergangenheit, der 50 Jahre nach dem Holocaust weiterhin von Verdrängung und Tabuisierung geprägt ist. Themen wie „Erinnerung an etwas Vergessenes“, die Verbindung von Häusern und Menschen sowie die Vermittlung des Stadtraums als begehbare Lektüre werden behandelt. Herausgeber Johannes Inama, geboren 1961, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und ist seit 1993 im Jüdischen Museum Hohenems tätig.

Book purchase

Ein Viertel Stadt, Johannes Inama

Language
Released
1997
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Ein Viertel Stadt
Subtitle
Zur Frage des Umgangs mit dem ehemaligen jüdischen Viertel in Hohenems
Language
German
Publisher
Studien-Verl.
Released
1997
Pages
112
ISBN10
3706512548
ISBN13
9783706512541
Series
Description
Die Vergangenheit von Hohenems als Zentrum des Judentums in Vorarlberg, die Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Nationalsozialismus sowie die unzureichende Aufarbeitung in der Nachkriegszeit stehen im Mittelpunkt einer Projektreihe des Jüdischen Museums Hohenems aus den 1990er Jahren. Ziel war es, das jüdische Viertel der Stadt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Durch den Vergleich von Vergangenheit und Gegenwart jüdischen Lebens in Hohenems werden die erschreckenden Brüche zwischen den Epochen aufgezeigt. „Ein Viertel Stadt“ bilanziert diese Projektreihe und untersucht die Auswirkungen der oft umstrittenen Aktivitäten auf die öffentliche Wahrnehmung des jüdischen Viertels. Der Band dokumentiert nicht nur die Geschichte und Kultur des jüdischen Lebens in Hohenems, sondern beleuchtet auch den Umgang mit der Vergangenheit, der 50 Jahre nach dem Holocaust weiterhin von Verdrängung und Tabuisierung geprägt ist. Themen wie „Erinnerung an etwas Vergessenes“, die Verbindung von Häusern und Menschen sowie die Vermittlung des Stadtraums als begehbare Lektüre werden behandelt. Herausgeber Johannes Inama, geboren 1961, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und ist seit 1993 im Jüdischen Museum Hohenems tätig.