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Chicago-Chevy-Charleston

Ein amerikanisches Abenteuer

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  • 262 pages
  • 10 hours of reading

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Chicago Sommer 1988. Steve hat gleich mehrere Probleme. Er ist er gerade ohne Job, Freundin Linda will ein Kind von ihm und die gemeinsame Wohnung wird demnächst abgerissen. Er trifft eine spontane Entscheidung. Der vom Großvater geerbte Chevrolet Bel Air muss endlich zurück nach South Carolina. Dort in Charleston soll das uralte Auto seine letzte Ruhe finden - im Sinn des Worts. Steve Redman ist Absolvent der Filmklasse am Art Institute of Chicago und arbeitet als Kameramann in einer Werbefilmagentur, um eigene Filmprojekte verwirklichen zu können. Die Beziehung mit seiner Freundin Linda ist in einer Krise, auch weil die gemeinsame Wohnung zu einem Abrissgebäude gehört. Die Friedensgespräche mit Linda scheitern. Er kommt zu spät zu dem Treffen und auf dem Rückweg landet er auch noch in der falschen Richtung auf dem Highway. Spontan beschließt er, dem Wink des Schicksals zu folgen. Schon lange will er den 25 Jahre alten Chevy, den er vom Großvater geerbt hat, mit seinem ehemaligen Besitzer vereinigen und in Charleston beerdigen. So startet sein herausfordernder Roadtrip durch die amerikanische Provinz in die Südstaaten der USA. In Kentucky und den Appalachen herrschen raue Sitten, was das Leben und Denken, den Umgang mit Gefahren und das Sterben angeht. Aber er trifft dort auch Beth, eine Frau, die sich nicht nur damit gut auskennt. Den Weg nach Charleston sieht Steve auch als Chance, an Orte seiner Kindheit zurückzukehren. Allerdings wird für ihn als Großstadtmensch die Konfrontation mit der amerikanischen Provinz und erst Recht mit den unterprivilegierten Bewohnern von Ost-Kentucky zu einer echten Herausforderung. Er nimmt an einem Gottesdienst mit Giftschlangen teil und lernt neben freundlichen Menschen, die ihm diese spezielle Welt erklären, ebenso deren finstere Gestalten kennen. Aber auch in South Carolina läuft nicht alles wie erhofft. Das Vorhaben, ein Auto zu begraben, ist etwas anderes, als es auf den Autofriedhof zu bringen. Die Idee mit dem Chevy wird für Steve zu einer Prüfung an Körper und Geist. Frage ist, ob er es zu Ende bringt. Der Leser wird es erfahren. Das Buch ist eine Mischung aus Reiseroman, Liebesgeschichte und sozialkritischer Betrachtung der US-amerikanischen Provinz. Es beschreibt aber auch, dass es sich lohnt, schräge Ideen mit Beharrlichkeit zu verfolgen. Erst recht, wenn sich dabei Schätze finden lassen, die man in den Wäldern der Appalachen nicht vermutet.

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Chicago-Chevy-Charleston, Harald Stuckmann

Language
Released
2021
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(Paperback)
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Title
Chicago-Chevy-Charleston
Subtitle
Ein amerikanisches Abenteuer
Language
German
Released
2021
Format
Paperback
Pages
262
ISBN10
3753496820
ISBN13
9783753496825
Series
Description
Chicago Sommer 1988. Steve hat gleich mehrere Probleme. Er ist er gerade ohne Job, Freundin Linda will ein Kind von ihm und die gemeinsame Wohnung wird demnächst abgerissen. Er trifft eine spontane Entscheidung. Der vom Großvater geerbte Chevrolet Bel Air muss endlich zurück nach South Carolina. Dort in Charleston soll das uralte Auto seine letzte Ruhe finden - im Sinn des Worts. Steve Redman ist Absolvent der Filmklasse am Art Institute of Chicago und arbeitet als Kameramann in einer Werbefilmagentur, um eigene Filmprojekte verwirklichen zu können. Die Beziehung mit seiner Freundin Linda ist in einer Krise, auch weil die gemeinsame Wohnung zu einem Abrissgebäude gehört. Die Friedensgespräche mit Linda scheitern. Er kommt zu spät zu dem Treffen und auf dem Rückweg landet er auch noch in der falschen Richtung auf dem Highway. Spontan beschließt er, dem Wink des Schicksals zu folgen. Schon lange will er den 25 Jahre alten Chevy, den er vom Großvater geerbt hat, mit seinem ehemaligen Besitzer vereinigen und in Charleston beerdigen. So startet sein herausfordernder Roadtrip durch die amerikanische Provinz in die Südstaaten der USA. In Kentucky und den Appalachen herrschen raue Sitten, was das Leben und Denken, den Umgang mit Gefahren und das Sterben angeht. Aber er trifft dort auch Beth, eine Frau, die sich nicht nur damit gut auskennt. Den Weg nach Charleston sieht Steve auch als Chance, an Orte seiner Kindheit zurückzukehren. Allerdings wird für ihn als Großstadtmensch die Konfrontation mit der amerikanischen Provinz und erst Recht mit den unterprivilegierten Bewohnern von Ost-Kentucky zu einer echten Herausforderung. Er nimmt an einem Gottesdienst mit Giftschlangen teil und lernt neben freundlichen Menschen, die ihm diese spezielle Welt erklären, ebenso deren finstere Gestalten kennen. Aber auch in South Carolina läuft nicht alles wie erhofft. Das Vorhaben, ein Auto zu begraben, ist etwas anderes, als es auf den Autofriedhof zu bringen. Die Idee mit dem Chevy wird für Steve zu einer Prüfung an Körper und Geist. Frage ist, ob er es zu Ende bringt. Der Leser wird es erfahren. Das Buch ist eine Mischung aus Reiseroman, Liebesgeschichte und sozialkritischer Betrachtung der US-amerikanischen Provinz. Es beschreibt aber auch, dass es sich lohnt, schräge Ideen mit Beharrlichkeit zu verfolgen. Erst recht, wenn sich dabei Schätze finden lassen, die man in den Wäldern der Appalachen nicht vermutet.