Explore the latest books of this year!
Bookbot

Hamburger Beiträge zur Germanistik - 39: Ich bin ein Chinese

Der Wiener Literarhistoriker Jakob Minor und seine Briefe an August Sauer

More about the book

Aus ursprünglich kleinbürgerlichen Verhältnissen stammend, entwirft der 20jährige Germanistikstudent Jakob Minor sein Konzept eines ästhetischen Lebens. Fünf Jahre später erhält er 1880 die Venia legendi für deutsche Sprache und Literatur an der Wiener Universität; ein Hals- und Ohrenleiden hat ihn gehindert, Schauspieler zu werden. 1912 stirbt er als ein Mann, in dem Kunst und Wissenschaft eine untrennbare Personalunion eingegangen sind. Sein insgeheimes Lebensziel, Direktor des Wiener Burgtheaters zu werden, konnte er nicht erreichen. Den Lauf dieses «ästhetischen Lebens», das sich zwischen Bewunderung und Ablehnung seines wichtigsten Lehrers Wilhelm Scherer spannt, illustrieren 300 Briefe Minors an seinen Freund und Fachkollegen August Sauer.

Book purchase

Hamburger Beiträge zur Germanistik - 39: Ich bin ein Chinese, Sigfrid Faerber

Language
Released
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€29.99

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Hamburger Beiträge zur Germanistik - 39: Ich bin ein Chinese
Subtitle
Der Wiener Literarhistoriker Jakob Minor und seine Briefe an August Sauer
Language
German
Publisher
Lang
Released
2004
Format
Paperback
Pages
608
ISBN10
3631520735
ISBN13
9783631520734
Series
Description
Aus ursprünglich kleinbürgerlichen Verhältnissen stammend, entwirft der 20jährige Germanistikstudent Jakob Minor sein Konzept eines ästhetischen Lebens. Fünf Jahre später erhält er 1880 die Venia legendi für deutsche Sprache und Literatur an der Wiener Universität; ein Hals- und Ohrenleiden hat ihn gehindert, Schauspieler zu werden. 1912 stirbt er als ein Mann, in dem Kunst und Wissenschaft eine untrennbare Personalunion eingegangen sind. Sein insgeheimes Lebensziel, Direktor des Wiener Burgtheaters zu werden, konnte er nicht erreichen. Den Lauf dieses «ästhetischen Lebens», das sich zwischen Bewunderung und Ablehnung seines wichtigsten Lehrers Wilhelm Scherer spannt, illustrieren 300 Briefe Minors an seinen Freund und Fachkollegen August Sauer.