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Kompetenzfeedbacks

Selbst- und Fremdbeurteilung beruflichen Verhaltens

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  • 242 pages
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Kompetenzfeedbacks werden in Unternehmen und Organisationen in verschiedenen Varianten (z.B. 360°-Feedback, Leadership Feedback) zur Entwicklung und Beurteilung v.a. von Führungskräften erhoben. Ihre entwicklungsfördernde Wirkung ergibt sich aus dem Abgleich des Selbsturteils mit Fremdurteilen relevanter Perspektivgruppen (v.a. Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen). Der vorliegende Band schließt eine wichtige Lücke, indem er verschiedene kompetenz- und beurteilungsbezogene Ansätze innerhalb der organisationspsychologischen Forschung theoretisch und empirisch zusammenführt. Besonderer Wert wird dabei auf die praxisnahe Interpretation der gewonnenen Ergebnisse für den organisationalen Kontext gelegt. Personalverantwortliche und Praktiker in Unternehmen und Organisationen sowie Wissenschaftler aus den Bereichen Organisationsforschung, Organisationspsychologie, Human Resources und Personalmanagement finden in diesem Band fundierte Analysen und Antworten auf typische Fragen beim Einsatz von Feedbacksystemen. Im theoretischen Teil des Bandes werden die verhaltensbezogenen und sozial-kognitiven Determinanten bei der Entstehung von Eindrucksurteilen erörtert und ein Modell des Kompetenzfeedbacks vorgestellt, das die wichtigsten Prozessmerkmale und Effekte der Selbst- und Fremdbeurteilung integriert. Der empirische Teil widmet sich der für die Praxis besonders bedeutsamen Frage der Güte der Urteile. Es werden sowohl Ergebnisse zur Übereinstimmung von Urteilen innerhalb der gleichen Feedbackgeber-Gruppe als auch zwischen den verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Im Sinne der Überprüfung der Validität werden Korrelate der Urteile mit Persönlichkeitseigenschaften nach einem erweiterten Modell der Big Five präsentiert und gedeutet. Schließlich wird überprüft, inwieweit sich die eingängige Unterscheidung zwischen Unter- und Überschätzern durch Persönlichkeitsunterschiede fundieren lässt

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Kompetenzfeedbacks, Martin Scherm

Language
Released
2013
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(Paperback)
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Title
Kompetenzfeedbacks
Subtitle
Selbst- und Fremdbeurteilung beruflichen Verhaltens
Language
German
Publisher
Hogrefe
Released
2013
Format
Paperback
Pages
242
ISBN10
3801724557
ISBN13
9783801724559
Series
Description
Kompetenzfeedbacks werden in Unternehmen und Organisationen in verschiedenen Varianten (z.B. 360°-Feedback, Leadership Feedback) zur Entwicklung und Beurteilung v.a. von Führungskräften erhoben. Ihre entwicklungsfördernde Wirkung ergibt sich aus dem Abgleich des Selbsturteils mit Fremdurteilen relevanter Perspektivgruppen (v.a. Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen). Der vorliegende Band schließt eine wichtige Lücke, indem er verschiedene kompetenz- und beurteilungsbezogene Ansätze innerhalb der organisationspsychologischen Forschung theoretisch und empirisch zusammenführt. Besonderer Wert wird dabei auf die praxisnahe Interpretation der gewonnenen Ergebnisse für den organisationalen Kontext gelegt. Personalverantwortliche und Praktiker in Unternehmen und Organisationen sowie Wissenschaftler aus den Bereichen Organisationsforschung, Organisationspsychologie, Human Resources und Personalmanagement finden in diesem Band fundierte Analysen und Antworten auf typische Fragen beim Einsatz von Feedbacksystemen. Im theoretischen Teil des Bandes werden die verhaltensbezogenen und sozial-kognitiven Determinanten bei der Entstehung von Eindrucksurteilen erörtert und ein Modell des Kompetenzfeedbacks vorgestellt, das die wichtigsten Prozessmerkmale und Effekte der Selbst- und Fremdbeurteilung integriert. Der empirische Teil widmet sich der für die Praxis besonders bedeutsamen Frage der Güte der Urteile. Es werden sowohl Ergebnisse zur Übereinstimmung von Urteilen innerhalb der gleichen Feedbackgeber-Gruppe als auch zwischen den verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Im Sinne der Überprüfung der Validität werden Korrelate der Urteile mit Persönlichkeitseigenschaften nach einem erweiterten Modell der Big Five präsentiert und gedeutet. Schließlich wird überprüft, inwieweit sich die eingängige Unterscheidung zwischen Unter- und Überschätzern durch Persönlichkeitsunterschiede fundieren lässt