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Federn

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  • 248 pages
  • 9 hours of reading

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In diesen Aufzeichnungen wird von einem Film und einer Biografie gesprochen, die beide letztlich abgesagt wurden. Übrig bleiben die erstmals veröffentlichten „Notizen“, die die Schweizer Künstlerin 2005 für den geplanten Dokumentarfilm festgehalten hat – tagebuchartige Einträge „über den Lauf der Zeit. Und über den Lauf meiner Zeit“. Die Bezeichnung „Notizen“ scheint jedoch untertrieben, denn sie entfalten sich als vielschichtiges Narrativ. Vordergründig als Tagebuch angelegt, bietet der Text einen kurzen, konzentrierten, aber dennoch federleichten Überblick über Manons Leben, Kunst, Männer und Alltag. In einer Mischung aus Zurückhaltung, Entschlossenheit und trockenem Humor versucht die Künstlerin, den Spagat zwischen ihrem Alltag und den hochstilisierten Selbstdarstellungen ihrer künstlerischen Karriere zu meistern. In diesen Aufzeichnungen verweben sich Erinnerungen und Gegenwart mit vermeintlich Nebensächlichem. Im Gegensatz zu ihren inszenatorischen Arbeiten interessieren sie nicht die großen Gefühle, sondern die kleinen Schwankungen des Gemüts, poetische Beobachtungen der Natur und Stadt, die Widrigkeiten des Herzens sowie Reflexionen über das Älterwerden und die Vergänglichkeit.

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Federn, Manon

Language
Released
2019
Binding
(Paperback)
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Title
Federn
Language
German
Authors
Manon
Released
2019
Format
Paperback
Pages
248
ISBN10
3906803961
ISBN13
9783906803968
Series
Description
In diesen Aufzeichnungen wird von einem Film und einer Biografie gesprochen, die beide letztlich abgesagt wurden. Übrig bleiben die erstmals veröffentlichten „Notizen“, die die Schweizer Künstlerin 2005 für den geplanten Dokumentarfilm festgehalten hat – tagebuchartige Einträge „über den Lauf der Zeit. Und über den Lauf meiner Zeit“. Die Bezeichnung „Notizen“ scheint jedoch untertrieben, denn sie entfalten sich als vielschichtiges Narrativ. Vordergründig als Tagebuch angelegt, bietet der Text einen kurzen, konzentrierten, aber dennoch federleichten Überblick über Manons Leben, Kunst, Männer und Alltag. In einer Mischung aus Zurückhaltung, Entschlossenheit und trockenem Humor versucht die Künstlerin, den Spagat zwischen ihrem Alltag und den hochstilisierten Selbstdarstellungen ihrer künstlerischen Karriere zu meistern. In diesen Aufzeichnungen verweben sich Erinnerungen und Gegenwart mit vermeintlich Nebensächlichem. Im Gegensatz zu ihren inszenatorischen Arbeiten interessieren sie nicht die großen Gefühle, sondern die kleinen Schwankungen des Gemüts, poetische Beobachtungen der Natur und Stadt, die Widrigkeiten des Herzens sowie Reflexionen über das Älterwerden und die Vergänglichkeit.