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Stabilitätspolitik in der sozialen Marktwirtschaft

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Bis zur jüngsten Weltfinanzkrise war marktliberales Denken für mehrere Jahrzehnte die vorherrschende Lehre, geprägt von Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte und Forderungen nach eingeschränkter Staatstätigkeit. In der Krise mussten die Regierungen jedoch mit gigantischen Hilfsprogrammen die Finanzmärkte stabilisieren und die konjunkturelle Krise bekämpfen. In Kapiteln über soziale Marktwirtschaft, konjunkturelle Krisen, Arbeitslosigkeit und Geldpolitik werden volkswirtschaftliche Stabilitätsprobleme und unterschiedliche Sichtweisen (wirtschaftsliberal/staatsinterventionistisch) systematisch erläutert. Auf dieser theoretischen Grundlage wird die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise analysiert. Die Inhalte behandeln unter anderem die Rolle des Staates in einer sozialen Marktwirtschaft im Vergleich zur Laissez-faire-Wirtschaft, die Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen zur Krisenbewältigung, die Auswirkungen der Hartz-Reformen auf die Arbeitslosigkeit sowie die Ursachen der Spekulationskrise auf den Finanzmärkten und deren Einfluss auf die Realwirtschaft. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob die großzügige Kreditvergabe der Zentralbanken und die Hilfsprogramme der Regierungen die Grundlage für zukünftige Inflation bilden.

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Stabilitätspolitik in der sozialen Marktwirtschaft, Egmont Hass

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Released
2010
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(Paperback),
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Good
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€3.59

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Title
Stabilitätspolitik in der sozialen Marktwirtschaft
Language
German
Released
2010
Format
Paperback
Pages
143
ISBN10
3899744861
ISBN13
9783899744866
Series
Description
Bis zur jüngsten Weltfinanzkrise war marktliberales Denken für mehrere Jahrzehnte die vorherrschende Lehre, geprägt von Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte und Forderungen nach eingeschränkter Staatstätigkeit. In der Krise mussten die Regierungen jedoch mit gigantischen Hilfsprogrammen die Finanzmärkte stabilisieren und die konjunkturelle Krise bekämpfen. In Kapiteln über soziale Marktwirtschaft, konjunkturelle Krisen, Arbeitslosigkeit und Geldpolitik werden volkswirtschaftliche Stabilitätsprobleme und unterschiedliche Sichtweisen (wirtschaftsliberal/staatsinterventionistisch) systematisch erläutert. Auf dieser theoretischen Grundlage wird die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise analysiert. Die Inhalte behandeln unter anderem die Rolle des Staates in einer sozialen Marktwirtschaft im Vergleich zur Laissez-faire-Wirtschaft, die Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen zur Krisenbewältigung, die Auswirkungen der Hartz-Reformen auf die Arbeitslosigkeit sowie die Ursachen der Spekulationskrise auf den Finanzmärkten und deren Einfluss auf die Realwirtschaft. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob die großzügige Kreditvergabe der Zentralbanken und die Hilfsprogramme der Regierungen die Grundlage für zukünftige Inflation bilden.