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Bauchlandung — Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft

Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft

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Noemi ist sich sicher, dass sie nie schwanger werden kann. Dünne Mädchen können keine Kinder bekommen, denkt sie. Und bei küssenden Menschen im Fernseher kann sie auch kaum hinschauen. Dann passiert das Unvorhergesehene: Noemi wird schwanger — mit 17 Jahren. Neben ihren eigenen Ängsten und inneren Konflikten muss sie auch noch durch all die Stimmen navigieren, die von aussen auf sie einprasseln. Ihre Familie, ihr Freund, die Lehrpersonen, die Ärzt*innen und sogar Unbekannte auf der Strasse — alle scheinen es besser zu wissen und scheuen sich nicht, ihr das mitzuteilen.Ehrlich, mit bitterbösem Humor und in knallbunten Farben zeigt Wanda Dufner, wie Noemi wiederholt in eine Opferrolle gedrängt und nicht ernst genommen wird. Gleichzeitig erlaubt sie Noemi, sich durch ihren abgeklärten Erzählton von der Fremdbestimmung zu emanzipieren.

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Bauchlandung — Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft, Wanda Dufner

Language
Released
2025
Binding
(Paperback)
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Title
Bauchlandung — Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft
Subtitle
Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft
Language
German
Released
2025
Format
Paperback
Pages
400
ISBN10
3037312734
ISBN13
9783037312735
Series
Description
Noemi ist sich sicher, dass sie nie schwanger werden kann. Dünne Mädchen können keine Kinder bekommen, denkt sie. Und bei küssenden Menschen im Fernseher kann sie auch kaum hinschauen. Dann passiert das Unvorhergesehene: Noemi wird schwanger — mit 17 Jahren. Neben ihren eigenen Ängsten und inneren Konflikten muss sie auch noch durch all die Stimmen navigieren, die von aussen auf sie einprasseln. Ihre Familie, ihr Freund, die Lehrpersonen, die Ärzt*innen und sogar Unbekannte auf der Strasse — alle scheinen es besser zu wissen und scheuen sich nicht, ihr das mitzuteilen.Ehrlich, mit bitterbösem Humor und in knallbunten Farben zeigt Wanda Dufner, wie Noemi wiederholt in eine Opferrolle gedrängt und nicht ernst genommen wird. Gleichzeitig erlaubt sie Noemi, sich durch ihren abgeklärten Erzählton von der Fremdbestimmung zu emanzipieren.