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Total fertig oder voll gut drauf?

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  • 79 pages
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Suchtvorbeugung und die Eindämmung von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen – dies sind absolut vorrangige Themen für das gesunde Aufwachsen von Kindern. Doch was haben die eigenen Gefühle damit zu tun? Ein Kind, das seinen Empfindungen vertrauen kann und ein gesundes Selbstwertgefühl besitzt, kann eher Sucht und Missbrauch widerstehen. Wer es schafft, seine aufkommende Wut in konstruktive Bahnen zu lenken, kann sich besser vor Ablehnung und Gewalteskalation schützen. In diesem Buch bekommen Eltern jüngerer Kinder vor allem eine „Erste Hilfe für verwirrte Gefühle“. Denkanstöße, Fragebögen und Kommunikationsspiele leiten Kinder wie Eltern an, mit ihren oft widersprüchlichen Emotionen besser umgehen zu können und die Gefühle anderer zu verstehen. Aber auch Eltern von Teenagern kommen bei der Lektüre voll auf ihre Kosten: Da bei Teenies das Gefühlsbarometer ohnehin oftmals auf Sturm steht, brauchen gerade sie das Verständnis von Eltern, die durchblicken, was sich in der Pubertät abspielt. Eine Anti-Gewalt-Strategie sowie die Schulung zu einem „Streitschlichter“ wird manche Krisensituationen entschärfen können.

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Total fertig oder voll gut drauf?, Eberhard Mühlan, Andreas Schroter

Language
Released
1996
Binding
(Paperback),
Book condition
Damaged
Price
€1.33

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Title
Total fertig oder voll gut drauf?
Language
German
Released
1996
Format
Paperback
Pages
79
ISBN10
3894374179
ISBN13
9783894374174
Series
Description
Suchtvorbeugung und die Eindämmung von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen – dies sind absolut vorrangige Themen für das gesunde Aufwachsen von Kindern. Doch was haben die eigenen Gefühle damit zu tun? Ein Kind, das seinen Empfindungen vertrauen kann und ein gesundes Selbstwertgefühl besitzt, kann eher Sucht und Missbrauch widerstehen. Wer es schafft, seine aufkommende Wut in konstruktive Bahnen zu lenken, kann sich besser vor Ablehnung und Gewalteskalation schützen. In diesem Buch bekommen Eltern jüngerer Kinder vor allem eine „Erste Hilfe für verwirrte Gefühle“. Denkanstöße, Fragebögen und Kommunikationsspiele leiten Kinder wie Eltern an, mit ihren oft widersprüchlichen Emotionen besser umgehen zu können und die Gefühle anderer zu verstehen. Aber auch Eltern von Teenagern kommen bei der Lektüre voll auf ihre Kosten: Da bei Teenies das Gefühlsbarometer ohnehin oftmals auf Sturm steht, brauchen gerade sie das Verständnis von Eltern, die durchblicken, was sich in der Pubertät abspielt. Eine Anti-Gewalt-Strategie sowie die Schulung zu einem „Streitschlichter“ wird manche Krisensituationen entschärfen können.