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Mit Atombomben bis nach Moskau

Gegenseitige Wahrnehmung der Schweiz und des Ostblocks während des Kalten Krieges 1945-1968

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  • 722 pages
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Um den Sinn der Schweizer Neutralität im Kalten Krieg beurteilen zu können, ist es unabdingbar, sich erst ein Bild ihrer Wahrnehmung in Ost und West zu machen. Während westliche Ansichten über die Schweizer Neutralität bereits unter vielerlei Aspekten beleuchtet wurden, schliesst diese Monographie eine Lücke in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der jüngsten Schweizer Vergangenheit: die Wahrnehmung und Bedrohung der Schweiz durch den Ostblock in der Zeit zwischen 1945 und 1968. Kern der Studie bildet die Darstellung und Auswertung militärischer und politischer Dokumente über die Schweiz aus tschechischen und slowakischen, russischen und polnischen Archiven. Dem sich aus Archivdokumenten und Literatur ergebenden östlichen Bild der Schweiz werden die Vorstellungen der Schweizer militärischen und politischen Führung vom Kalten Krieg und der Gefahr aus dem Osten gegenübergestellt. Auf dieser Grundlage wird abschliessend die Schweizer Neutralitätspolitik im Kalten Krieg bis 1968 beurteilt.

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Mit Atombomben bis nach Moskau, Daniel Neval

Language
Released
2003
Binding
(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€47.99

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Title
Mit Atombomben bis nach Moskau
Subtitle
Gegenseitige Wahrnehmung der Schweiz und des Ostblocks während des Kalten Krieges 1945-1968
Language
German
Released
2003
Format
Hardcover
Pages
722
ISBN10
3034005725
ISBN13
9783034005722
Series
Description
Um den Sinn der Schweizer Neutralität im Kalten Krieg beurteilen zu können, ist es unabdingbar, sich erst ein Bild ihrer Wahrnehmung in Ost und West zu machen. Während westliche Ansichten über die Schweizer Neutralität bereits unter vielerlei Aspekten beleuchtet wurden, schliesst diese Monographie eine Lücke in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der jüngsten Schweizer Vergangenheit: die Wahrnehmung und Bedrohung der Schweiz durch den Ostblock in der Zeit zwischen 1945 und 1968. Kern der Studie bildet die Darstellung und Auswertung militärischer und politischer Dokumente über die Schweiz aus tschechischen und slowakischen, russischen und polnischen Archiven. Dem sich aus Archivdokumenten und Literatur ergebenden östlichen Bild der Schweiz werden die Vorstellungen der Schweizer militärischen und politischen Führung vom Kalten Krieg und der Gefahr aus dem Osten gegenübergestellt. Auf dieser Grundlage wird abschliessend die Schweizer Neutralitätspolitik im Kalten Krieg bis 1968 beurteilt.