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Otl Aicher - 328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule

328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule

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  • 231 pages
  • 9 hours of reading

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Zusammen mit Inge Scholl, der Schwester von Hans und Sophie Scholl, die 1943 hingerichtet wurden, entwarf Otl Aicher die Ulmer Volkshochschule, die am 24. April 1946 eröffnet wurde. Aicher begann bald mit der Gestaltung des Erscheinungsbildes, insbesondere durch spezielle Plakate für die "Donnerstagsvorträge". Diese hochformatigen und quadratischen Plakate setzen Inhalte in visuelle Kommunikation um, indem sie Formen, Farben und Lettern nutzen. Aichers Plakate, die bis 1960 entstanden, zeigen den Einsatz typografischer Gestaltung und die Entwicklung von figürlichen zu abstrakten geometrischen Formen. Das Buch bietet eine praktische Grammatik der grafischen Plakatgestaltung, indem es demonstriert, wie Formen und Farben zur Kodierung von Inhalten verwendet werden. Der Autor, der Aichers Entwicklung als Studierender und später als Mitarbeiter begleitete, teilt Einblicke in den Entstehungsprozess der Plakate. Er hat Aichers Arbeiten für die Ulmer Volkshochschule umfassend zusammengestellt, datiert und erläutert, und beschreibt die prägenden Einflüsse auf Aichers Schaffen sowie Erkenntnisse zur Wirkungsweise und Komposition der Plakate.

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Otl Aicher - 328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule, Otl Aicher

Language
Released
2000
Binding
(Hardcover)
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Title
Otl Aicher - 328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule
Subtitle
328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule
Language
German
Authors
Otl Aicher
Publisher
Ernst & Sohn
Released
2000
Format
Hardcover
Pages
231
ISBN10
3433024871
ISBN13
9783433024874
Series
Description
Zusammen mit Inge Scholl, der Schwester von Hans und Sophie Scholl, die 1943 hingerichtet wurden, entwarf Otl Aicher die Ulmer Volkshochschule, die am 24. April 1946 eröffnet wurde. Aicher begann bald mit der Gestaltung des Erscheinungsbildes, insbesondere durch spezielle Plakate für die "Donnerstagsvorträge". Diese hochformatigen und quadratischen Plakate setzen Inhalte in visuelle Kommunikation um, indem sie Formen, Farben und Lettern nutzen. Aichers Plakate, die bis 1960 entstanden, zeigen den Einsatz typografischer Gestaltung und die Entwicklung von figürlichen zu abstrakten geometrischen Formen. Das Buch bietet eine praktische Grammatik der grafischen Plakatgestaltung, indem es demonstriert, wie Formen und Farben zur Kodierung von Inhalten verwendet werden. Der Autor, der Aichers Entwicklung als Studierender und später als Mitarbeiter begleitete, teilt Einblicke in den Entstehungsprozess der Plakate. Er hat Aichers Arbeiten für die Ulmer Volkshochschule umfassend zusammengestellt, datiert und erläutert, und beschreibt die prägenden Einflüsse auf Aichers Schaffen sowie Erkenntnisse zur Wirkungsweise und Komposition der Plakate.