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Der schwierige Weg zur Weltmacht

Roms Eroberung der Iberischen Halbinsel 218 - 19 v. Chr

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  • 117 pages
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Historische Faktoren der vorrömischen Zeit (Phönizier, Griechen, Iberer, Kelten, Keltiberer) sind der Ausgangspunkt der Darstellung. Schließlich erfolgte Roms Intervention im Rahmen des welthistorischen Ringens mit Karthago um die Vorherrschaft im westlichen Mittelmeerraum. Selbst die Anstrengungen des berühmten Hannibal, die in der legendären Überquerung der Alpen nach Italien gipfelten, änderten nichts an der letztlichen Kapitulation Karthagos. In Scipio Africanus stand dabei auf römischer Seite ein mindestens ebenbürtiger Feldherr und Stratege gegenüber. Die Unternehmungen des 2. Jh. v. Chr. im Landesinneren verliefen äußerst wechselhaft, in einem schmerzhaften Lernprozess wurden schon bald die Grenzen der römischen Republik sichtbar, die den Anforderungen einer Weltmacht zunehmend weniger gewachsen war. Im 1. Jh. v. Chr. kam dann der Iberischen Halbinsel eine gewichtige Rolle innerhalb der untergehenden Republik zu, als jahrelanger Zufluchtsort politisch geächteter und verfolgter Personen (Sertorius), und als umkämpftes Schlachtfeld von Bürgerkriegsparteien. Mit der Unterwerfung des Nordens stellte schließlich der junge Augustus seine Tatkraft zum Wohle des Gemeinwesens unter Beweis.

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Der schwierige Weg zur Weltmacht, Martin Luik

Language
Released
2007
Binding
(Hardcover)
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Title
Der schwierige Weg zur Weltmacht
Subtitle
Roms Eroberung der Iberischen Halbinsel 218 - 19 v. Chr
Language
German
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
117
ISBN10
3534207955
ISBN13
9783534207954
Series
Categories
Description
Historische Faktoren der vorrömischen Zeit (Phönizier, Griechen, Iberer, Kelten, Keltiberer) sind der Ausgangspunkt der Darstellung. Schließlich erfolgte Roms Intervention im Rahmen des welthistorischen Ringens mit Karthago um die Vorherrschaft im westlichen Mittelmeerraum. Selbst die Anstrengungen des berühmten Hannibal, die in der legendären Überquerung der Alpen nach Italien gipfelten, änderten nichts an der letztlichen Kapitulation Karthagos. In Scipio Africanus stand dabei auf römischer Seite ein mindestens ebenbürtiger Feldherr und Stratege gegenüber. Die Unternehmungen des 2. Jh. v. Chr. im Landesinneren verliefen äußerst wechselhaft, in einem schmerzhaften Lernprozess wurden schon bald die Grenzen der römischen Republik sichtbar, die den Anforderungen einer Weltmacht zunehmend weniger gewachsen war. Im 1. Jh. v. Chr. kam dann der Iberischen Halbinsel eine gewichtige Rolle innerhalb der untergehenden Republik zu, als jahrelanger Zufluchtsort politisch geächteter und verfolgter Personen (Sertorius), und als umkämpftes Schlachtfeld von Bürgerkriegsparteien. Mit der Unterwerfung des Nordens stellte schließlich der junge Augustus seine Tatkraft zum Wohle des Gemeinwesens unter Beweis.