Explore the latest books of this year!
Bookbot

Rumford 11A

Der philosophische Rau(s)chsalon 2008–2012

Parameters

  • 286 pages
  • 11 hours of reading

More about the book

Der philosophische Rau(s)chsalon entstand aus einem biopolitischen Zufall, dem bayerischen Rauchverbot in Gaststätten. Zuvor organisierte ich von 1989 bis 2000 eine wöchentliche Lesegruppe mit Freunden und Studenten, in der wir Hegels Phänomenologie des Geistes, Husserls Ideen zur reinen Phänomenologie, Wittgensteins Philosophische Untersuchungen sowie Teile von Derridas Grammatologie und Deleuze’ Differenz und Wiederholung studierten. Nach etwa zehn Jahren intensiver Lesearbeit verwandelte sich die Gruppe in einen Stammtisch, der gelegentlich nach meinen Vorlesungen im Münchner Literaturhaus stattfand. Als 2007 das Rauchverbot in Kraft trat, wollte ich mir das Rauchen nicht verbieten lassen und verlegte den Stammtisch wieder in meine Wohnung, wo Rauchen erlaubt war. Ich erweiterte die Runde um philosophisch Interessierte und führte kleine Vorträge ein, um dem Treffen einen philosophischen Rahmen zu geben. Dennoch blieb der Smalltalk im Mittelpunkt. Die Vorträge werden ausschließlich von den Teilnehmern gehalten, Zuschauer sind nicht erwünscht.

Book purchase

Rumford 11A, Hans-Martin Lohmann

Language
Released
2012
Binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Rumford 11A
Subtitle
Der philosophische Rau(s)chsalon 2008–2012
Language
German
Publisher
edition fatal
Released
2012
Format
Paperback
Pages
286
ISBN10
3935147244
ISBN13
9783935147248
Series
Description
Der philosophische Rau(s)chsalon entstand aus einem biopolitischen Zufall, dem bayerischen Rauchverbot in Gaststätten. Zuvor organisierte ich von 1989 bis 2000 eine wöchentliche Lesegruppe mit Freunden und Studenten, in der wir Hegels Phänomenologie des Geistes, Husserls Ideen zur reinen Phänomenologie, Wittgensteins Philosophische Untersuchungen sowie Teile von Derridas Grammatologie und Deleuze’ Differenz und Wiederholung studierten. Nach etwa zehn Jahren intensiver Lesearbeit verwandelte sich die Gruppe in einen Stammtisch, der gelegentlich nach meinen Vorlesungen im Münchner Literaturhaus stattfand. Als 2007 das Rauchverbot in Kraft trat, wollte ich mir das Rauchen nicht verbieten lassen und verlegte den Stammtisch wieder in meine Wohnung, wo Rauchen erlaubt war. Ich erweiterte die Runde um philosophisch Interessierte und führte kleine Vorträge ein, um dem Treffen einen philosophischen Rahmen zu geben. Dennoch blieb der Smalltalk im Mittelpunkt. Die Vorträge werden ausschließlich von den Teilnehmern gehalten, Zuschauer sind nicht erwünscht.