
Der Fisch und das Fahrrad
Über die Frage nch dem Sinn
Authors
Parameters
- 188 pages
- 7 hours of reading
More about the book
In diesem Buch reflektiert Sönke Zander in zwölf Kapiteln über die Sinn-Frage und sucht dabei nach unreligiösen Ant-worten. Woher bekommen wir Sinn? Wird er uns von außen gegeben oder finden wir ihn in uns selbst oder erzeugen ihn sogar selbst? Oder ist vielleicht das Mensch-Sein an sich schon Sinn? Die Ergebnisse seiner Reflexionen sind unspek-takulär,aber einleuchtend begründet. Er greift dabei wichtige philosophische und auch einige theologische Aussagen auf und bezieht sich dabei auf konträre Positionen, z. B. gegen die Ethik Kants und Slavoj Žižeks. Ihm geht es vor allem darum, lebensnahe, plausible und anwendbare Antworten aus die Sinnfrage anzubieten. Dies ergänzt er durch seine „direkten“ Gedichte, die seine Aussagen gewissermaßen „Illustrieren“ oder einen bedeutungserweitertenden - manchmal sogar konträren Punkt - setzen.
Book purchase
Der Fisch und das Fahrrad, Sönke Zander
- Language
- Released
- 2026
- Binding
- (Paperback)
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Der Fisch und das Fahrrad
- Subtitle
- Über die Frage nch dem Sinn
- Language
- German
- Authors
- Sönke Zander
- Publisher
- Geest-Verlag
- Released
- 2026
- Format
- Paperback
- Pages
- 188
- ISBN13
- 9783690645881
- Series
- Description
- In diesem Buch reflektiert Sönke Zander in zwölf Kapiteln über die Sinn-Frage und sucht dabei nach unreligiösen Ant-worten. Woher bekommen wir Sinn? Wird er uns von außen gegeben oder finden wir ihn in uns selbst oder erzeugen ihn sogar selbst? Oder ist vielleicht das Mensch-Sein an sich schon Sinn? Die Ergebnisse seiner Reflexionen sind unspek-takulär,aber einleuchtend begründet. Er greift dabei wichtige philosophische und auch einige theologische Aussagen auf und bezieht sich dabei auf konträre Positionen, z. B. gegen die Ethik Kants und Slavoj Žižeks. Ihm geht es vor allem darum, lebensnahe, plausible und anwendbare Antworten aus die Sinnfrage anzubieten. Dies ergänzt er durch seine „direkten“ Gedichte, die seine Aussagen gewissermaßen „Illustrieren“ oder einen bedeutungserweitertenden - manchmal sogar konträren Punkt - setzen.