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Ulinka Rublack

    April 14, 1967

    Ulinka Rublack's scholarship delves into early modern European history, exploring cultural identities and societal norms. Her work incisively examines how people presented themselves through dress, the nature of crime, and the profound impacts of religious reformations. Rublack is dedicated to how history is written and understood, offering fresh perspectives on early modern Europe.

    Der Astronom und die Hexe
    Die Geburt der Mode
    Durer's Lost Masterpiece
    The astronomer & the witch
    Reformation Europe
    Gender in early modern German history
    • Reformation Europe

      • 270 pages
      • 10 hours of reading

      Reformation Europe shows how Luther and Calvin built up their charisma and provides a unique discussion of Protestant everyday culture across Europe. The only textbook available to include evidence from the period's rich material culture, it is now updated for the anniversary of the circulation of Luther's ninety-five theses.

      Reformation Europe
      3.5
    • The astronomer & the witch

      • 359 pages
      • 13 hours of reading

      In The Astronomer and the Witch, Ulinka Rublack pieces together the tale of this extraordinary episode in Kepler's life, one that takes us to the heart of his changing world.

      The astronomer & the witch
      3.6
    • Durer's Lost Masterpiece tracks the history of a turning point in the career of the celebrated German artist Albrecht Durer (1471-1528), when he stopped painting altarpieces after arguing with a merchant patron over payment. As an eloquent homage to Durers life, it brings us closer to the creation and meaning of his paintings than ever before.

      Durer's Lost Masterpiece
    • Der Astronom und die Hexe

      Johannes Kepler und seine Zeit

      • 416 pages
      • 15 hours of reading

      »Ulinka Rublack erzählt filmreif. Beim Lesen meint man, die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit Deutschland, 1615. Die Mutter des berühmten Astronomen Johannes Kepler wird als Hexe angeklagt. Vor der faszinierenden Kulisse einer Welt im Wandel zwischen Magie und moderner Wissenschaft beschreibt Rublack gleichermaßen fesselnd und bewegend, wie der Vorwurf der Hexerei Familien entzweit. »Rublack zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht.« Anja Leuschner, ZEIT Wissen

      Der Astronom und die Hexe
      3.8
    • Dürer im Zeitalter der Wunder

      Kunst und Gesellschaft an der Schwelle zur globalen Welt.

      • 640 pages
      • 23 hours of reading

      Eine meisterhafte Betrachtung Albrecht Dürers und der deutschen Renaissancekunst Die preisgekrönte Kulturhistorikerin Ulinka Rublack erzählt vom entscheidenden Wendepunkt in der Karriere Albrecht Dürers. Und bietet einen faszinierendern Einblick in die Welt von Kunst und Handwerk in einer Epoche, die uns bis heute prägt. 1511 fasst Albrecht Dürer einen radikalen Entschluss: Nachdem er sich mit dem Frankfurter Kaufmann Jacob Heller wegen eines Auftrages zerstritten hat, hört er auf, Altarbilder zu malen, und wendet sich anderen Werken zu. Dieser Konflikt ist dabei wie eine Linse, durch die man die neue Beziehung zwischen Kunst, Sammeln und Handel in Europa bis zum Dreißigjährigen Krieg beobachten kann. Denn mit dem beginnenden 16. Jahrhundert wurde Kunst Teil eines wachsenden Sektors von Luxusgütern und vollzog eine umfassende Kommerzialisierung. Kaufleute und ihre Mentalität waren entscheidend für ihre Verbreitung und Entstehung. »Dürer im Zeitalter der Wunder« entführt uns in die Gedanken- und Gefühlswelten Albrecht Dürers und den Kaufleuten seiner Zeit. Anhand von originalen Schriftstücken, Briefverläufen und Bildern zeichnet Ulinka Rublack eindrucksvoll die Geschichte Dürers, seines Werks und des aufkommenden europäischen Kunst- und Handwerksmarkt nach. Ein völlig neuer Blick auf einen prägenden Künstler und seine Epoche.

      Dürer im Zeitalter der Wunder
    • Die neue Geschichte

      • 576 pages
      • 21 hours of reading

      Global in der Perspektive, unvoreingenommen im Herangehen, narrativ in der So geht Geschichtsschreibung heute.Die Zeiten, in denen für Historiker der westlich-europäische Weg das Maß aller Beschäftigung mit Geschichte war, sind vorbei. Auf der ganzen Welt arbeiten Historiker heute an einer neuen Art, Geschichte im globalen Kontext zu denken, zu verstehen, zu schreiben. In 16 Kapiteln – von Wirtschaft, über Macht, Gender und Kommunikation bis zu Umwelt, Religion und Gefühlen – legen international führende Gelehrte dar, welche Herausforderungen und Bereicherungen der Perspektivenwechsel für die Geschichtswissenschaften bereithält. Eine höchst anregende und abwechslungsreiche Einführung für alle, die sich im 21. Jahrhundert zeitgemäß mit Geschichte befassen wollen.Mit Beiträgen u.a. von Christopher Clark, Peter Burke, Dorothy Ko, Eiko Ikegami, Anthony Grafton, Pat Thane, Christopher Bayly, Ulinka Rublack, Bin Wong und Kenneth Pomeranz.»Ausgezeichnete Autoren stellen die interessantesten Entwicklungen in der Geschichtswissenschaft der letzten Jahrzehnte vor.«Times Literary Supplement

      Die neue Geschichte
    • Jan Kepler (1571–1630) je všeobecně znám především jako astronom, jenž sehrál nejdůležitější úlohu ve vědecké revoluci přelomu 16. a 17. století. Proslavil se svými objevy ohledně pohybu planet. V knize Astronom a čarodějnice ale nevystupuje pouze jako vědec, nýbrž především jako učenec, který se na vrcholu své kariéry pokusil v roce 1615 vyvinit svoji matku Kateřinu z obvinění z čarodějnictví. Samotný inkviziční proces trval dlouhých šest let a skončil matčiným propuštěním. Autorka pojala tento příběh jako způsob vhledu do proměňujícího se raně novověkého světa v německém protestantském prostředí. Rodinné drama je zde líčeno na okraji náboženských a poliických konfliktů, jež uvrhly soudobou střední Evropu do všeobecného zmatku.

      Astronom a čarodějnice: Boj Johannese Keplera o svoji matku