Gerhard Haderer is a celebrated caricaturist whose work offers incisive commentary on social and political affairs. With an unerring eye for the absurd and a sarcastic wit, he exposes the hypocrisy and folly of modern life. His style is sharp, direct, and often provocative, yet it retains a profound understanding of human nature. Haderer's creations encourage reflection and a critical perspective on the world around us.
Gerhard Haderer feiert heuer seinen 60. Geburtstag und hat Ausstellungen in Österreich und Deutschland. Er veröffentlicht seine Cartoons in den Magazinen>SternprofilMOFF< heraus. All das und noch viel mehr versammelt Gerhard Haderer jetzt wieder in seinem wohlfeilen Jahrbuch! Ein Jahresrückblick der Extra-Klasse und ein Sammelwerk für Fans!
Erwachsene wissen immer alles. Und oft besser. Aber wenn man sich als Erwachsener wirklich ernsthaft auf Gespräche mit einem Kind einlässt, wird schnell klar, dass Kinder doch meist die besseren Philosophen sind. Und Philosophen sind bekanntlich Menschen, die anderen die Welt erklären. So sorgt Theresa dafür, dass Peter-Ini in fortgeschrittenem Alter neue Erkenntnisse gewinnt und endlich so manches erfährt, was Theresa längst weiß. Auch, dass ein Fasan manchmal eine Ente sein kann.
Der Klassiker geht in die sechste Runde: Gerhard Haderers Jahrbuch Nr. 6 zeigt eine Sammlung seiner Arbeiten aus 2013. Ein amüsanter und intelligenter Rückblick über ein ganzes Jahr voller politischer und gesellschaftlicher Ereignisse. Mit den besten Zeichnungen des Jahres aus dem Magazin „stern“, MOFF. oder den OÖ Nachrichten. Zudem exklusiv das neue Ölbild zum Ausklappen im Tabernakelfalz.
Jörgi will Drachentöter werden. Nicht Schuster, Lokomotivführer oder Schweinebauchhändler, sondern Drachentöter. Deshalb geht er zum großen König in das große Schloss, und bietet ihm seine Dienste an. Nur: Der einzige Drache im ganzen Land ist der König selbst! Was wird der König machen? Wird er ihn einsperren? Wird er ihn ausweisen? Oder engagiert er ihn als Hofnarren? Und wie reagiert der kleine Prinz mit dem Mascherl auf Jörgi, den Drachentöter? Gerhard Haderer und Leo Lukas haben mit „Jörgi, dem Drachentöter“ ein ganz besonderes Märchen erfunden: ein Bilderbuch für Kinder und eine politische Parabel für Erwachsene. Ein Bilderbuch, weil die Geschichte märchenhaft gut ausgeht, eine bissige Parabel, weil man Österreichs Innenpolitik der letzten Jahre nicht witziger auf den Punkt bringen kann.
Die 180 besten Cartoons von Gerhard Haderer in einem Band! Die Arbeiten des bekannten Karikaturisten zählen zum Stärksten, was das Genre zu bieten hat: sie sind so witzig wie hintergründig, so aktuell treffend wie zeitlos komisch. Seit 1985 zeichnet Gerhard Haderer für so bekannte Magazine wie "Stern" und "profil", "Geo" und "Wiener". Und obwohl die Cartoons in so kurzlebigen Medien erscheinen, lassen sie ihre handwerkliche Perfektion, ihre künstlerische Qualität und ihr hintergründiger Humor auch nach Jahren noch nicht alt aussehen! Im Gegenteil: Die Cartoons über Helmut Kohl und Jörg Haider, betrunkene Autofahrer und trockene Beamte, "abfackelnde" Skinheads und schlagende Polizisten, glückliche Mütter und gelangweilte Urlauber sind auch unabhängig von einem konkreten Anlass noch eine Wohltat für Herz und Hirn.
Die Spannung steigt – das berühmteste Pferdewettrennen der Welt steht unmittelbar bevor. Die letzten Wetten werden abgeschlossen, die Tribünen füllen sich. Aber etwas ist anders als in den Jahren zuvor, auf der Rennbahn herrscht Unruhe. Plötzlich werden statt der Pferde ungewöhnliche Rennläufer an den Start geführt: Kamele! Und die haben knapp vor der Ziellinie, als das Rennen am spannendsten ist, eine Überraschung für das Publikum parat.
Freundschaftliche Begrüßungen, corona-konform mit einem Mindestabstand von zwei Metern - wie soll das gehen? Einen Lösungsvorschlag sieht man am Titelbild des neuen Haderer Jahrbuchs, das die besten Arbeiten des Künstlers aus dem Jahr 2020 versammelt.Haderer zeigt uns darin, wie Brexit-Fans ihre Tea-Time genießen, Weihnachtsmänner sich an den Klimawandel anpassen oder was Donald Trump in den USA so treibt.Kurzgesagt: erstklassige Cartoons und Bildgeschichten aus seinem Comic MOFF.
Alles über 2012: Politisches, Kritisches, Subtiles und Böses - der besondere Jahresrückblick von Gerhard Haderer zeigt die herausragenden Ereignisse und Persönlichkeiten in Skizzen, Comics und seinen einmaligen ganzseitigen farbigen Cartoons.
In diesem Buch finden sich die besten Karikaturen des Künstlers aus 2023, die uns in windigen Zeit trotzdem zum Lachen bringen. Mit erstklassigen Zeichnungen von Gerhard Haderer zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen sowie einer Auswahl der neuesten Bildgeschichten aus Haderers monatlichem Comic „MOFF."
Die Annäherung der USA an Kuba - das zeigt das Bild am Cover des neuen Jahrbuchs. Darin gibt es viele erstklassige Cartoons von Gerhard Haderer aus 2016 zu sehen, wie zum Beispiel die Zeichnung „Oberstes Gebot für Steuersünder & Co„ oder „Die türkische Humorkanone“. Dazu gesellen sich die besten Comic-Strips aus MOFF. - Haderers Spielwiese.
Ein Angebot für alle, die intelligenten Humor und feine Zeichenkunst zu schätzen wissen.
Einer Karotte hinterher zu laufen ist eine bewährte Technik um sich fit zu halten. Das zeigt augenzwinkernd die schöne winterliche Zeichnung am Cover des neuen Haderer Jahrbuchs. Auf achtzig Seiten findet man einen humorvollen Überblick des Jahres 2021, mit all seinen Höhen und Tiefen. Mit erstklassigen Karikaturen von Gerhard Haderer zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen und eine Auswahl der besten Geschichten aus seinem Comic „MOFF."
Das Jahrbuch geht in die 10. Runde!Haderer hat auch heuer wieder genau hingesehen und ein paar Besonderheiten aus 2017 in geniale Cartoons verwandelt.Am Cover taumelt zum Beispiel ein leicht angeschlagener Extremsportler durchs Bild.Zum Jubiläum gibt es diesmal Aufkleber mit Motiven für alle Lebenslagen dazu.
Sind das nicht wunderschöne Aussichten beim Hotel Seeblick? Bessere bietet das neue Haderer Jahrbuch. Es versammelt die besten Arbeiten des Künstlers aus dem Jahr 2019. Haderer zeigt uns darin romantische Urlaubsziele wie jene am Cover, Österreichische Nationalsymbole, Zeichnungen zum Frauenwahlrecht oder zu #fridaysforfuture. Kurz gesagt: erstklassige Cartoons und Bildgeschichten aus seinem Comic MOFF.
Darf er faszinierende Politiker und wichtige Präsidenten durch den Kakao ziehen? Darf er Adelige, Grillspezialisten, Wellnesstrainer, Autofetischisten, Schauspieler, Fußballer, Werbeträger und pflichtbewusste Beamte karikieren? Haderer sagt Ja, das darf er. Der Beutelbichler Franz hats ihm erlaubt.
Gerhard Haderers spitze Feder war auch 2015 nicht untätig. Das neue Jahrbuch ist prall gefüllt mit Haderers besten Zeichnungen aus diesem Jahr.Das Titelbild eröffnet den Jahresrückblick eines Zeichners, der die Freiheit des Wortes und die Freiheit der Kunst hoch hält, und dabei immer auf der Seite der Schwächeren steht.
Das Thema diese Buches ist der Unfalltod von Prinzessin Diana, der die Welt so unglaublich erschüttert und viele Menschen in eine tiefe Sinnkrise gestürzt hat. Die Autoren greifen das Phänomen auf, daß Dianas Tod manchen Zeitgenossen völlig unberührt ließ. Zu diesem Personenkreis scheinen nämlich auch die Autoren zu gehören. Sie gehen mit Dianas Leben, ihrem Tod und dem ganzen Trara drumherum heftig ins Gericht. Dabei wird auf herzlich ironische Weise auch so manche Geschmacksgrenze überschritten, für mein Gefühl aber immer mit einem verschmitzten Grinsen, so daß man nie das Gefühl hat, das Thema werde hemmungslos ausgeschlachtet oder gar ins Lächerliche gezogen. Die Geschichte wir begleitet von hübschen und lustigen Zeichnungen, die immer den Nagel auf den Kopf treffen und mit ihren Details zum Schmunzeln anregen. Für das Konzept und die tolle Ausführung gebe ich diesem Buch volle 5 Sterne. Wer Sinn für leicht geschmacklosen Humor hat, ist bei diesem Buch absolut richtig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, landen bei ihrem ersten Date in einem Cabrio am Müllplatz. Anstatt sich von ihrer besten Seite zu zeigen, entledigen sie sich Stück für Stück ihrer Fassade: ihrer Kleider, Habseligkeiten und Moral. Was bleibt übrig? Diese Graphic Novel, gezeichnet von Gerhard Haderer, präsentiert eine beklemmende Bildsprache und ist seine erste in diesem Format. Haderer, bekannt für seine „Jahrbücher“ und die „Schule des Ungehorsams“, zeigt sich als großer Bewunderer der heimischen Literatur, insbesondere in seiner Inszenierung von Peter Turrinis legendärer „Rozznjogd“. Diese wurde 1971 uraufgeführt und löste Skandale aus, ist aber heute ein zeitloser Bühnenklassiker, der weltweit aufgeführt wird. Haderer und Turrini, beide Meister ihres Fachs, schaffen ein Ereignis, das die Grenzen der Kunst sprengt. In einer zentralen Aussage wird deutlich: „Solange die beiden maskiert sind, mit Sprache und eingeübtem Verhalten, sind sie hässlich; wenn sie sich nackt und bloß im Dreck wälzen, sind sie schön.“ Diese Graphic Novel ist nicht nur ein Stück österreichischer Kulturgeschichte, sondern bietet auch hochdeutsche Übersetzungen auf den linken Seiten.
Eine Bildgeschichte, komplett von Gerhard Haderer durchgestaltet - in Wort und Bild.
Der Leser trifft Novak in einem Wiener Kaffeehaus und erfährt ungefragt seine Lebensgeschichte.
Der Herr Novak, ein kleingeistiger Opportunist, hat zu allem etwas zu sagen, sei es zum Thema Nichtrauchen, Integration „wie es sich für Ausländer gehört„, Patriotismus oder Sport. Ein wilder Rocker war er, damals, dann ist er doch Beamter im Innenministerium geworden.
Beim Interpretiren von Fendrichs „I am from Austria“ aber geht die Emotion dann doch mit ihm durch und er beginnt in aller Öffentlichkeit, geschüttelt von intensiven Heimatgefühlen, laut zu schluchzen.
Haderer hält unserer Gesellschaft mit diesem Buch auf schmerzhafte aber geniale Weise erneut den Spiegel vor. Denn in jedem von uns schlummert ein kleiner Novak.
Der verwegene George, der großartige McRonald und der feinsinnige Willi: Wenn die glorreichen Drei sich auf die Suche noch Öl begeben, dann zittern die Männer vor Furcht und die Frauen vor Dings ... vor Erregung.
Vor dem katholischen Osterfest veröffentlicht der Karikaturist Gerhard Haderer ein provokantes Bilderbuch über das Leben Jesu, das auf jahrelangen Recherchen und Studien basiert. Haderer dokumentiert das Leben Jesu und seiner Jünger aus einer eigenwilligen Perspektive, die viele katholische Eiferer verstören könnte. Jesus wird als weihrauchsüchtiger, ungeschickter Jüngling dargestellt, dessen Wunderkräfte von seinen Jüngern ausgenutzt werden. Die ausdrucksstarke Bildsprache Haderers zeigt viele zeitgenössische Figuren und zielt darauf ab, nicht Jesus, sondern die Menschen zu kritisieren, die aus seinem Leben Kapital schlagen, insbesondere die Kirche als Institution. Auch Politiker, die sich dem christlichen Ideal verschrieben haben, werden in ihrer Heuchelei verewigt. Haderer hält der gewinnsüchtigen Gesellschaft einen Spiegel vor, der sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt. Dieses Buch lädt dazu ein, es immer wieder zu durchblättern und regt zur Selbstreflexion an, indem es Kritik an der eigenen Wahrnehmung und den gesellschaftlichen Normen übt. Ein Werk für all jene, die bereit sind, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.
Die MOFF. Jahressammlung 2025 beinhaltet alle 12 Ausgaben von Haderers Kult-Comic „MOFF." aus 2025. Die einzelnen Comichefte sind schön verpackt im edlen schwarzen Kartonschuber mit Metallklammer zum Verschließen. Dazu gibt es eine gezeichnete Gebrauchsanleitung. Beinhaltet Ausgaben 01-12/25. MOFF. ist Gerhard Haderers monatich erscheinendes Kult-Comic. Im Gegensatz zu seinen farbigen Cartoons zeichnet Haderer hier in einem viel rotzigeren Stil: kleine Politiker in Sandkisten, polyglotte Polizisten, arbeitswütige Beamte oder das Wappentier, den Bul.
Welchen Spaß haben drei moderne Oligarchen mit dem Amerikanischen Präsidenten? Welche Sorgen lasten auf Friedrich Merz? Wie tief ist das österreichische Budgetloch wirklich? Wie reagieren Einheimische kleiner Dörfer auf Touristenmassen - und wie groß ist die Liebe zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern tatsächlich? Diese und weitere Fragen beantwortet das neue Haderer-Jahrbuch. In diesem Buch finden sich die besten Karikaturen des Künstlers aus 2025, mit erstklassigen Zeichnungen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen sowie einer Auswahl der neuesten Bildgeschichten aus Haderers monatlichem Comic MOFF.
Die MOFF. Jahressammlung 2024 vereint alle 12 Ausgaben des Kult-Comics von Gerhard Haderer in einem eleganten schwarzen Kartonschuber. Enthalten sind humorvolle Zeichnungen, die Politiker und andere Figuren in einem rauen Stil darstellen, begleitet von einer gezeichneten Gebrauchsanleitung.
Ein spannendes Daumenkino aus dem Tierreich.Maus und Schlange sitzen sich gegenüber. Ein kurzer Moment der Starre bevor...Mit einem feinen "srrrrrt" beim Durchblättern entstehen bewegte Bilder - mit 100 gezeichneten Seiten von Gerhard Haderer.Ein Kino für Alle - Kinder wie Erwachsene.
Ein Daumenkino für Revolutionäre. Selbst in braven Beamten steckt manchmal ein kleiner Che Guevara. Ob das auch auf den „Herrn Novak" aus Gerhard Haderer`s Comic „MOFF." zutrifft? Mit einem feinen "srrrrrt" beim Durchblättern entstehen bewegte Bilder - mit 100 gezeichneten Seiten von Gerhard Haderer. Ein Kino für Alle - Kinder wie Erwachsene.
Gerhard Haderer ist ein viel beschäftigter Mann. Das ganze Jahr über zeichnet er für große Magazine wie das „profil“ und für kleine Schundhefte wie das „MOFF“. Er macht da ein verdammt gutes Plakat für eine Habsburg-Satire und dort die Gusenbauer-Puppe für die Kasperliade im Rabenhof-Theater. Und angeblich veröffentlicht er auch großartige Cartoons im deutschen „Stern“, aber wer liest den schon in Österreich? All das und noch viel mehr versammelt Gerhard Haderer ab jetzt in seinem wohlfeilen Jahrbuch! Ein Jahresrückblick der Extra-Klasse und ein Sammelwerk für Fans!
Der neue Wandkalender von Gerhard Haderer zeigt 12 der besten Werke des Künstlers. Groß, mit monatlichem Kalendarium und in perfekter Qualität reproduziert. Jeden Monat ein neues Poster!
Die MOFF. Jahressammlung 2023 beinhaltet alle 12 Ausgaben von Haderers Kult-Comic „MOFF." aus 2023. Die einzelnen Comichefte sind schön verpackt im edlen schwarzen Kartonschuber mit Metallklammer zum Verschließen. Dazu gibt es eine gezeichnete Gebrauchsanleitung. Beinhaltet Ausgaben 01-12/23. MOFF. ist Gerhard Haderers monatich erscheinendes Kult-Comic. Im Gegensatz zu seinen farbigen Cartoons zeichnet Haderer hier in einem viel rotzigeren Stil: kleine Politiker in Sandkisten, polyglotte Polizisten, arbeitswütige Beamte oder das Wappentier, den Bul.
Das Haderer Jahrbuch 2024 präsentiert die besten Karikaturen des Künstlers, die aktuelle politische und gesellschaftliche Themen beleuchten. Zudem enthält es neue Bildgeschichten aus dem monatlichen Comic "MOFF". Fragen zu Alltag und Trends werden humorvoll behandelt.
Gerhard Haderer gehört seit Jahren zur Spitzenriege der politischen Karikaturisten. Mit seiner Seite im stern sorgt er seit zwanzig Jahren wie kaum ein anderer sowohl für viel Applaus und Gelächter als auch für Unverständnis und Empörung. Und genau das will er. Haderer will polarisieren. Und weil ihm das seit zwanzig Jahren jede Woche mühelos gelingt, erscheint jetzt der Band mit allen Karikaturen des zweiten Jahrzehnts im stern. Ein Muss für jeden Fan!
Gerhard Haderer, der Star der Karikatur-Szene, liefert gemalte Kommentare für alle Lebenslagen! In seiner Geschenkbuch-Reihe präsentiert er die besten alten und ganz neue Bilder zum jeweiligen Thema. »Alles Liebe« und »Alles Essen« sind hintersinnige Geschenkbücher für feinsinnige Zeitgenossen, Kleinode, die den Beschenkten ebenso erfreuen wie sie den Beschenker ehren. Endlich muss es nicht immer Wein und Blumenstrauß sein, denn jetzt gibt es das intelligente Geschenk für jede Einladung! Ein Muss für Haderer-Fans, ideal auch zum Selberlesen!
Gerhard Haderer (geboren 1951) ist eine Ausnahmeerscheinung in der komischen Kunst. Kaum einer zeichnet so schön, liebevoll, freundlich – und gleichzeitig so hintergründig, bösartig und entblößend wie er; dies regelmäßig und seit Jahrzehnten für Zeitschriften wie Stern und Profil. Nicht selten sorgten seine mit grandiosem handwerklichen Können geschaffenen Bilder für helle Aufregung bei Politikern, Kirchenvertretern und Juristen; trotzdem oder auch eben deswegen zählt die Fangemeinde des Österreichers nach Hunderttausenden. Der böseste aller Zeit-Chronisten – ein Hai unter den Hechten der großen Satire.
Gerhard Haderer feiert heuer seinen 60. Geburtstag und hat Ausstellungen in Österreich und Deutschland. Er veröffentlicht seine Cartoons in Magazinen wie dem> SternMOFF< heraus. Das Buch versteht sich als eine ironische Interpretation der österreichischen Geschichte der vergangenen 25 Jahre und ist das ultimative Weihnachtsgeschenk für alle Fans!