Im 13. Jahrhundert, 30 Jahre nachdem die südfranzösischen Albigenser während eines verheerenden Kreuzzugs beinahe ausgerottet wurden, führt die junge Anthea einen verzweifelten Kampf gegen die Inquisition. Auf ihrer Flucht begegnet sie im Herzen des Waldes Hohenstein dem Grafen Colbus de Malemort, den ein düsteres Geheimnis umgibt. Denn Malemort ist ein Vampir und damit ebenso Zielscheibe der Verfolgung. Anthea verfällt seinem Charme und erkennt bald, dass ihre unmögliche Liebe nur dann eine Zukunft hat, wenn sie ihre Menschlichkeit aufgibt und selbst zur Untoten wird.
Martin Budde Book order



- 2009
- 2008
Söldner
- 59 pages
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Les Puissances sont les premières à avoir peuplé la Terre. Lorsque l’Homme apparut, il suscita parmi elles passion et division. Toutes choisirent alors de prendre forme physique : Dragons, Géants, Anges, Sirènes et Fées. Vint alors le temps des combats, des guerres intestines…Aujourd’hui, mille ans ont passé, les Géants ont disparu, les Dragons ont survécu, les Sirènes se sont retirées au fond des océans, les Anges et les Fées ne sont plus que des mythes. Mille ans ont passé, et les Fils de la Terre ont fini par fonder le plus grand des royaumes.Pour eux, les Puissances ne sont plus que des légendes… Mais les Dragons sont sortis de leur repère… Un nouvel âge s’annonce : est-ce la fin ou le début de la servitude ?
- 2008
Im dritten und letzten Band der Comic-Reportage aus dem Afghanistan der 80er Jahre macht sich der Fotograf Lefèvre, der in den ersten zwei Bänden mit den Ärzten ohne Grenzen unterwegs gewesen ist, ohne sie auf den Weg zurück nach Pakistan. Auf der Reise wird er von Führern begleitet, mit denen er schlechte Erfahrungen macht. Sie erpressen ihn mit Geldforderungen und lassen ihn schliesslich im Stich. Er erkrankt und verliert beinahe die Hoffnung, Pakistan lebend zu erreichen. Dokumentiert ist dies als Comic mit Zeichnungen oder schwarz/weiss Fotos und gut lesbaren Textteilen in angenehmer Länge. Ein berührender und spannender Reisebericht, doch fehlt (mir) das Bewundernswerte an der Arbeit der Ärzte ohne Grenzen, das die Vorgängerbände auszeichnet. Einen guten Abschluss bildet jedoch der ausführliche Anhang mit den Porträts aller Personen bzw. Beteiligten. Da sind "alte Bekannte" zu entdecken mit Hinweisen zu der jetzigen Arbeit oder zum jetzigen Aufenthalt. Lefèvre wäre bestimmt noch viele Male nach Afghanistan gereist, doch ist er 2007 leider verstorben. Ab 16 Jahren, ****, Jeanne Locher-Polier.