This new social history of Maoist China provides a compelling account of the tumultuous period when China came under Communist rule. A multi-faceted approach traces the PRC's efforts at modernization and social change, while not losing sight of the human suffering and political terror that remain for many the period's abiding memory.
Felix Wemheuer Books






A Social History of Maoist China
- 348 pages
- 13 hours of reading
Offering an accessible perspective on a pivotal era, this social history delves into the complexities of Maoist China during the establishment of Communist rule. It explores the societal changes, cultural upheavals, and the impact on everyday life, providing a nuanced understanding of the challenges and transformations that shaped the nation during this tumultuous period.
Mao Zedong ist eine der wirkungsmächtigsten, aber auch umstrittensten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Und Chinas Einfluss in der Welt ist heute größer denn je. Felix Wemheuer zeichnet ein differenziertes Bild des Revolutionsführers und Machtpolitikers Mao, seiner größten Erfolge und seiner schwersten Verbrechen.
Maoismus
Ideengeschichte und revolutionärer Geist
Mit Texten von Mao Zedong, Chen Boda, der „Vierer Bande“, der „Polemik zur Generallinie“ sowie Rossana Rossanda. „Zweitens ist eine Revolution kein Gastmahl, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermalen oder Deckchensticken; sie kann nicht so fein, so gemächlich und zartfühlend, so maßvoll, gesittet, höflich, zurückhaltend und großherzig durchgeführt werden. Die Revolution ist ein Aufstand, ein Gewaltakt, durch den eine Klasse eine andere Klasse stürzt.“ Mao Zedong
Marktsozialismus
Eine kontroverse Debatte
Nicht wenige Parteikader und ÖkonomInnen des Ostens sahen marktsozialistische Wirtschaftsreformen als mögliche Lösung der Probleme in der Planwirtschaft. Dieses Buch dokumentiert die zentralen Debatten über die Einbindung kapitalistischer Praktiken in den sozialistischen Alltag.
Nach außen versucht die chinesische Regierung, die Kommunistische Partei unter Führung von Xi Jinping als monolithischen Block und das Volk als vereint darzustellen. In den letzten Jahren propagieren die offiziellen Medien ein »harmonisches« Ideal der Familie, in der Frauen wieder stärker traditionellen Rollenbildern entsprechen sollen. Von den ethnischen Minderheiten wird erwartet, sich aktiv an die Han-chinesische Mehrheitskultur anzupassen. Felix Wemheuer hebt hingegen hervor, dass die Volksrepublik China ein geografisch vielfältiges und konfliktreiches multi-ethnisches Land voller gesellschaftlicher Widersprüche, sozialer Kämpfe und intellektueller Auseinandersetzungen ist. Seit vielen Jahren veröffentlicht Wemheuer, heute Professor für Moderne China-Studien an der Universität Köln, journalistische Artikel, Interviews sowie Buchbesprechungen zu Entwicklungen in der Volksrepublik. Nun hat er die noch immer lesenswerten Beiträge ausgewählt und für diese Publikation aufs Neue durchgesehen und bearbeitet. Aus diesem Mosaik von ungebrochener Aktualität entstehen kritische und differenzierte Bilder des »Reichs der Mitte«.
During the twentieth century, 80 percent of all famine victims worldwide died in China and the Soviet Union. In this rigorous and thoughtful study, Felix Wemheuer analyzes the historical and political roots of these socialist-era famines, in which overambitious industrial programs endorsed by Stalin and Mao Zedong created greater disasters than those suffered under prerevolutionary regimes. Focusing on famine as a political tool, Wemheuer systematically exposes how conflicts about food among peasants, urban populations, and the socialist state resulted in the starvation death of millions. A major contribution to Chinese and Soviet history, this provocative analysis examines the long-term effects of the great famines on the relationship between the state and its citizens and argues that the lessons governments learned from the catastrophes enabled them to overcome famine in their later decades of rule.
