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Klaus Hofmeister

    Himmelswege. Erdenspuren
    Endlich schuldenfrei
    Herbst. Noch träumen Wald und Wiesen
    Namen. Du bist gemeint
    Genügsamkeit. Einfach gut leben
    Endlich schuldenfrei. Ratgeber für Verbraucher und Selbstständige
    • 2022

      Der Rechtsberater thematisiert die Reform der Restschuldbefreiung, die am 1. Juli 2014 in Kraft tritt. Er bietet eine systematische Erläuterung des Verfahrens, einschließlich Schuldnerberatung, außergerichtlicher Einigung und der Wohlverhaltensperiode. Zahlreiche Beispiele und Checklisten erleichtern das Verständnis.

      Endlich schuldenfrei. Ratgeber für Verbraucher und Selbstständige
    • 2022

      Die Texte in diesem EXTRA thematisieren die Bedeutung von Namen in Identität und Kultur. Sie beleuchten den Umgang mit Gottes Namen, die Namenswahl bei Kindern und Hochzeiten sowie das Schicksal namenloser Menschen. Beiträge von verschiedenen Autoren bieten persönliche und kulturelle Perspektiven auf das Thema.

      Namen. Du bist gemeint
    • 2022

      Der Herbst spricht zu unserer Seele, indem er das Leben in seiner Reife und Vergänglichkeit widerspiegelt. Er lehrt uns Loslassen und Dankbarkeit für die Ernte und enthüllt Wunder in der Natur und in uns. Die Beiträge namhafter Autoren thematisieren Abschied, Veränderungen, Melancholie und die Schönheit des Moments.

      Herbst. Noch träumen Wald und Wiesen
    • 2020

      In "Genügsamkeit. Einfach gut leben" wird die Idee der Genügsamkeit als Gegenpol zur Konsumgesellschaft beleuchtet. Menschen berichten von ihren Erfahrungen mit einem genügsamen Leben, das Freiheit und Zufriedenheit bringt. Themen wie Verzicht, Gemeinschaft und die Suche nach dem, was wirklich wichtig ist, stehen im Fokus.

      Genügsamkeit. Einfach gut leben
    • 2007

      Die Beiträge dieses Buches konfrontieren die klassischen Tugenden mit den heutigen Herausforderungen für ein ethisches Leben und decken ihre tiefe Lebensrelevanz auf: Doris Weber, Vom Mehrwert des Guten Barbara Zillmann, Der Blick von unten: Gerechtigkeit Renate Naber, Ruhe im Gefühlssturm: Liebe Lisa Laurenz, Entdeckungsreise ins Sein: Weisheit Matthias Morgenroth, Suche jenseits aller Sicherheit: Glaube Birgit Schönberger, Couragiert leben: Tapferkeit Andreas Malessa, Licht am Ende des Tunnels: Hoffnung Michael Hollenbach, Rettung vor dem Überfluss: Maß Niklaus Brantschen, Das Gute wächst in der Stille Der Band erscheint zeitgleich zur Sendereihe in hr2 (ab Oktober 2007).

      Dem Leben Halt geben
    • 2006

      Heimat ist wieder gefragt. Je mobiler wir werden, je größer unsere Lebens- und Wirtschaftsräume werden in Zeiten der Globalisierung, desto mehr Nähe sucht der Mensch. Wo alles in Bewegung ist, will man wissen, wo man eigentlich hingehört. Noch ist Heimat ein Begriff, der vorwiegend von der Kitschindustrie oder von Rechtsradikalen offensiv gebraucht wird. Doch mehr und mehr wird deutlich: Ohne Heimat verkümmert der Mensch. Es gilt wieder ein vernünftiges Heimatbewußtsein zu entwickeln. Diesem Bedürfnis spürt das Buch in verschiedenen Ansätzen nach und lotet aus, was Heimat in einer mobilen Welt bedeutet – bis hinein in den spirituellen Bereich. Der Band erscheint zeitgleich zur Sendereihe in hr2 (Herbst 2006)

      Wissen, wo man hingehört
    • 2005

      Du sollst... leben!

      Die Zehn Gebote in den ethischen Konflikten der Gegenwart

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Die Zehn Gebote sind in der jüdisch-christlichen Tradition die Grundlage jeder Ethik, wurden jedoch häufig missbraucht und instrumentalisiert. Ein häufiges Missverständnis ist, dass sie die menschliche Freiheit einschränken und blinden Gehorsam fördern. Im vorliegenden Band wird eindrucksvoll gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Zu aktuellen Grundsatzfragen werden ethische Konflikte mit den Geboten in Verbindung gebracht: 1. Religion als Privatsache und das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. 2. Medizin und Biotechnologien im Kontext des zweiten Gebots: Du sollst dir kein Bildnis machen. 3. Selbstfindung und Zivilcourage sowie das dritte Gebot: Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen. 4. Die Zukunft der Arbeitswelt und das vierte Gebot: Gedenke des Sabbattages. 5. Generationengerechtigkeit und das fünfte Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren. 6. Der Streit um die Sterbehilfe und das sechste Gebot: Du sollst nicht töten. 7. Die Zukunft der Familie und das siebte Gebot: Du sollst nicht ehebrechen. 8. Die globale Weltwirtschaftsordnung und das achte Gebot: Du sollst nicht stehlen. 9. Wahrhaftigkeit in der Mediengesellschaft und das neunte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden. 10. Der Zwang zum Konsum und das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Der Band wird durch einen einführenden Essay und einen Ausblick zur Frage nach einem ethischen Grundkonsens der Religionen ergänzt.

      Du sollst... leben!
    • 2004

      Geiz ist geil und die Wollust tummelt sich als Wa(h)re Liebe im Nachtprogramm der Privatsender und im Internet. Was vor wenigen Jahren noch ein schlechtes Gewissen verursachte, ist zum Gebot der Stunde geworden: Stolz – Geiz – Neid – Zorn – Wollust – Völlerei – Trägheit: die „klassischen Verir-rungen“ des Menschen, die sogenannten Todsünden. In sieben Beiträgen unternehmen Autoren Streifzüge durch die Gesellschaft und entdecken dabei: Die in den Todsünden angesprochenen Einstellungen sind in einem Maße gesellschaftsprägend ge-worden, das nachdenklich macht. Denn sie bezeichnen Grundhaltungen, die in ihrer Verführungskraft den Menschen und seine innere wie äußere Welt auch heute noch „ums Leben bringen“ können. Der Band erscheint zur gleichnamigen Sendereihe in HR2 (September/Oktober).

      Geil & geizig
    • 2002
    • 2000