Johann Christian Friedrich Hölderlin was a significant German lyric poet, commonly associated with the Romantic movement. Beyond his poetry, he was an important thinker in the development of German Idealism. His early associations and philosophical influence extended to his fellow Swabian contemporaries, Georg Wilhelm Friedrich Hegel and Friedrich Wilhelm Joseph Schelling.
Der Protagonist reflektiert über seine Entwicklung in der Übergangszeit zur Mündigkeit, in der er von instinktiven Glücksgefühlen losgelöst ist und die Herrschaft des Geistes anstrebt. Trotz seines Strebens nach Freiheit und Überlegenheit kämpft er gegen die Natur und ihre Gesetze, was zu einem inneren Konflikt führt. Sein Unglaube und die Ablehnung der natürlichen Unterstützung führen dazu, dass er keine Liebe empfinden kann und stattdessen mit Härte und Argwohn auf sich und andere reagiert. Die Suche nach einer harmonischen Einheit zwischen Geist und Sinnlichkeit bleibt unerfüllt.
Friedrich Hölderlins "Hyperion oder der Eremit in Griechenland" wird in einer originalgetreuen Nachdruckausgabe von 1797/1799 präsentiert. Die Publikation enthält die originale Orthographie, Interpunktion und Paginierung. Ein Anhang bietet Informationen zu Hölderlins Leben, Werk, sowie Glossar und Zeittafel.
Hölderlin ist neben Franz Kafka die wohl größte Ausnahmeerscheinung der deutschen Literatur. Sein Leben war tragisch und eigen, seine Dichtung ist solitär. Der lyrisch elegische Roman von Liebe und Sehnsucht, »Hyperion«, ist ein Meisterwerk des deutschen Idealismus, getragen von der Überzeugung, dass die unausgesetzte Suche nach Freiheit und Utopie Sinn macht. Die chronologisch geordnete Lyrik lässt die Entwicklung nachvollziehen von der Tübinger Zeit und den Frankfurter Oden bis zu den Hymnen seines Spätwerks. Der »Tod des Empedokles« deckt das dramatische Schaffen ab. Ausgewählte Briefe geben Einblicke in das hochinteressante private Leben des Dichters. Ausstattung: Dünndruckreihe (Irisleinen, SU, Lesebändchen usw.)
Hölderlin gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter des deutschen Idealismus, doch seine poetischen und theoretischen Arbeiten überschreiten die Grenzen des idealistischen Denkens. In seinen frühen Schriften, darunter Aufsätze, Texte zur Tragödietheorie und Pindar-Fragmente, versucht er, den Anspruch der poetischen Sprache durch begriffliche Reflexion zu erfassen. Die Texte basieren größtenteils auf der Frankfurter Ausgabe. Die Zusammenstellung seiner theoretischen Schriften in einem Band soll Hölderlin nicht als Philosophen im traditionellen Sinne darstellen, da seine Reflexionen fragmentarisch sind und stets im Kontext seiner dichterischen Arbeit stehen. Er nutzt theoretische Begriffe, um den Anspruch der poetischen Sprache zu begründen und zu erläutern, dass das, was sich der begrifflichen Bestimmbarkeit entzieht, in der Dichtung Ausdruck findet. Diese theoretischen Schriften haben eine singuläre philosophische Bedeutung und beeinflussten G.W.F. Hegel, der sie philosophisch transformierte. Ab 1799/1800 überschreiten Hölderlins poetische und theoretische Überlegungen die idealistischen Systeme und formulieren eine Dichtungstheorie, die die Notwendigkeit einer „freien Kunstnachahmung“ begründet. Die zentralen Fragmente „Das untergehende Vaterland ...“ und „Wenn der Dichter einmal des Geistes mächtig ist ...“ werden von poetologischen Aufzeichnungen umrahmt, die sich mit dem von Hölderlin genannten 'Wechsel der Töne' befass
»Ins Offene« ist eine Anthologie, die junge Menschen im Alter von 11 bis 18 Jahren verbindet, die sich mit Friedrich Hölderlins Leben und Werk auseinandersetzen. Die Schüler_innen ergründen seine Heimatstadt Heidelberg und setzen sich kreativ mit seinen Themen durch Texte und Kunstwerke auseinander. Ein Nachwort von Hilde Domin rundet das Werk ab.
Die Faksimile-Edition von Hölderlins Ode an Heidelberg versammelt erstmals alle Entwurfsvarianten und Handschriften. Sie zeigt zwei gestrichene Strophen und biographische Bezüge, die in späteren Versionen entfernt wurden. Eine Transkription erleichtert das Verständnis der verschiedenen Arbeitsphasen und der Textgenese.
Navid Kermani lässt uns am ganzen Hölderlin teilnehmen, nicht nur am großen Lyriker, sondern auch am Romanautor, Dramatiker, Philosophen, Übersetzer und Autor bewegender Briefe. Es sind nicht immer die bekannten, aber es sind entscheidende Texte, die in dieser so umsichtigen wie entschlossenen Auswahl versammelt sind. Friedrich Hölderlin entzieht sich allen Kategorisierungen, erst recht seit sein Werk durch die kritischen Ausgaben aus dem handschriftlichen Nachlass von gefälligen Glättungen befreit wurde. Navid Kermani, dessen Name seit seinen fulminanten Frankfurter Poetikvorlesungen von 2011 mit Hölderlin verbunden wird, legt hier erstmals eine Auswahl auf der Höhe der modernen Editionen vor, die über die berühmten Gedichte hinausgeht und den Dichter, Roman- und Dramenautor, Literaturtheoretiker, Briefeschreiber, Liebhaber, Propheten, Mystiker und Wahnsinnigen in der ganzen Breite seines Schaffens erschließt. Berühmte Gedichte Hölderlins stehen so neben unbekannteren, aber nicht weniger grandiosen Texten, die fremdartig und zugleich unmittelbar zu uns sprechen. Ganz in den Nöten der irdischen Existenz befangen, schuf Friedrich Hölderlin in kaum mehr als zehn Jahren, zwischen 1795 und 1806, das eine Werk in deutscher Sprache, das in einer Reihe mit den großen Offenbarungen der Welt steht.
Friedrich Hölderlin schrieb rund 130 Briefe an seine Mutter, während die Briefe von Johanna Gock an ihren Sohn bis auf eine Ausnahme verloren gingen. In diesem „Briefroman“ leiht die Autorin der Mutter ihre Stimme und verfasst die Briefe an den Sohn neu, während Hölderlins Briefe unverändert bleiben. So entsteht ein Bild des Dichters, das die zahlreichen Biografien um eine mütterliche Perspektive ergänzt. Der Leser erlebt die Sorgen der Mutter um die Gesundheit ihres Sohnes, erkennt die widersprüchlichen Stimmungen des jungen Dichters und staunt über seinen verschwenderischen Lebensstil. Während seiner Jahre im Turm war die Mutter praktisch die einzige Person, an die Hölderlin noch schrieb.
Anlässlich seines 250. Geburtstags wurde viel über Hölderlin berichtet, oft mit dem Eindruck, dass Johanna Gock ihm das Leben schwer machte. Die Briefe des Sohnes vermitteln jedoch eine andere Sichtweise: Sie sind mal zärtlich und liebevoll, mal selbstanklagend und voller Selbstmitleid. Diese Briefe offenbaren Hölderlins empfindliches Naturell und die depressive Veranlagung, die seine Mutter früh erkannte, ohne ihn jemals im Stich zu lassen. Sie hatte immer ein offenes Ohr und einen Platz in ihrem Haus für ihn. Trotz ihrer Sparsamkeit übernahm sie stets seine Rechnungen und änderte dreimal ihr Testament, um sicherzustellen, dass ihr Fritz auch nach ihrem Tod versorgt sein würde. Auch wenn sie vieles nicht verstand, stand sie immer zu ihm.
Alle Poesie begleiten Dokumente über die lange Pazzia des Dichters, darunter die außergewöhnlichen Briefe des Tischlers Zimmer. Hölderlin, der gefeiertste Dichter nach Goethe, verbrachte die letzten 36 Jahre seines Lebens in einem Zustand der Pazzia in Tübingen, als Gast im Turm des Tischlers Zimmer. Hier entstanden diese Gedichte, die in der westlichen Literatur einzigartig sind und vielleicht an bestimmte japanische Gedichtformen wie das Haiku erinnern, die ebenfalls den Zyklus der saisonalen Bilder feiern. Es sind Gedichte, die Philosophen wie Heidegger, Linguisten wie Roman Jakobson und Dichter wie Paul Celan begeistert haben und die (wie Giorgio Agamben feststellte) die Prosa eines Erzählers wie Robert Walser anzukündigen scheinen.
Druhý svazek Básnického díla Antonína Brouska (1941–2013) shrnuje všechny Brouskovy básnické překlady. Vedle souboru veršů německého básníka Manfreda Petera Heina a několika souborů překladů drobnějších (Sebastian Brant) jde zejména o dosud nevydaný obsáhlý svazek Brouskových překladů básní Friedricha Hölderlina. Brouskovy překlady Hölderlinovy poezie se objevily v několika časopiseckých otiscích v 60. letech a byly přijaty k vydání ve velké řadě Klubu přátel poezie nakladatelství Československý spisovatel v roce 1969. Již časopisecké ukázky naznačily, že jde o Brouskův básnický překlad životní. Kniha byla redaktorem Josefem Bruknerem dovedena do stránkových korektur, vydání se však po Brouskově odchodu do exilu nakonec neuskutečnilo. V 90. letech, kdy se objevily snahy Brouskovy překlady Hölderlina konečně po více než dvaceti letech vydat, byla jak stránková korektura knihy, tak překladatelovy rukopisy považovány za ztracené, a to i samotným překladatelem. Díky úsilí editorky Barbory Chybové se je nedlouho před básníkovou smrtí podařilo nalézt. Edice přináší i další Brouskovy překlady Hölderlina, do původního svazku nezahrnuté. Opatřena je podrobnými komentáři k dílu Brouskovu i Hölderlinovu. Svazek ukazuje Antonína Brouska jako mimořádného básníka, jehož překlady starší německé poezie, díla Hölderlinova i německé poezie moderní patří k důležitým hodnotám českého básnického překladu a české poezie vůbec.
Gedichte und Interpretationen Begründet von Marcel Reich-Ranicki
336 pages
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Ein Klassiker: Gedichte und ihre Interpretation. Begründet von Marcel Reich-Ranicki »Erschließen, um zu bewahren: Das geheime Motto des Herausgebers hat ein Werk entstehen lassen, das nichts weniger ist als eine Einweihung in die Welt der Poesie.« (Siegfried Lenz) 1974 startete Marcel Reich-Ranicki ein in der Literaturgeschichte einmaliges Unternehmen: Unter dem Motto »Der Dichtung eine Gasse« werden seitdem in jeder Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Gedichte aus allen Epochen deutscher Lyrik vor, jedes erläutert von einem namhaften Interpreten. Die Bände der Frankfurter Anthologie fassen die Gedichte und Interpretationen eines Jahrgangs zusammen. Inzwischen liegen über 2050 Gedichte vor.
Lyrik unterwegs in Bussen und Bahnen der SSB Zum 25. Geburtstag von „Lyrik unterwegs“ erscheint die 4. erweiterte Auflage dieser Lyrik-Anthologie. Insgesamt 346 Gedichte von mehr als 100 Dichterinnen und Dichtern sind nun wieder in einem Gedichtband vereint und erfreuen die Herzen aller Poesiefreunde. Lyrik unterwegs - herausgegeben von der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)
Das Katalogbuch zur Ausstellung im Museum Hölderlinturm Tübingen vom 19. Juli 2009 bis 31. Mai 2010 dokumentiert die Auseinandersetzung des dänischen Künstlers Peter Brandes mit Friedrich Hölderlin. Anhand von vier bekannten Porträts, die von Zeitgenossen Hölderlins erstellt wurden, schuf Brandes zahlreiche Holzschnitte, die im Katalog von den ersten Skizzen bis zur endgültigen Druckstufe abgebildet sind. Der erste Teil des Buches enthält ein Faksimile der bibliophilen Ausgabe "Turmgedichte. Späteste Gedicht und Fragmente nach 1806", das Hölderlins Texte, 12 Holzschnitte und ein informatives Nachwort von Valérie Lawitschka umfasst. Im zweiten Teil finden sich ein Text von Peter Brandes sowie die Vorarbeiten zu den „Bildgesprächen“, die den gesamten Schaffensprozess vom Original über Vorzeichnungen bis hin zum Kunstwerk nachvollziehbar machen. Peter Brandes, geboren 1944, ist in verschiedenen Kunstbereichen tätig, darunter Malerei, Grafik, Keramik, Bildhauerei und Fotografie. Er hat sich durch zahlreiche Einzelausstellungen, unter anderem in der Ny Carlsberg Glyptotek Kopenhagen und im Kunstmuseum Tel Aviv, einen Namen gemacht. Anfragen zur bibliophilen Ausgabe im Format 40 x 32,5 cm mit einer Suite von 12 signierten und nummerierten Original-Holzschnitten sind direkt an den Verlag zu richten.
Neben seiner Lyrik sind der Roman Hyperion und das Drama Der Tod des Empedokles die bekanntesten Werke Hölderlins. Beide Texte werden daher in allen Fassungen wiedergegeben und grundlegend neu aus den Handschriften ediert. Erstmals legt der Band neben den Überblickskommentaren umfassende Einzelkommentare vor, in denen Hölderlins Dichtung erklärt und die Verbindungen zur zeitgenössischen Literatur und Philosophie hergestellt werden. Hyperion, Empedokles – sämtliche Aufsätze und Übertragungen in neuer textkritischer Gestalt, einzeln kommentiertDie Ausgabe erschließt erstmals eine ganze Reihe bislang als hermetisch geltender Text.
La vie de Hölderlin (1770-1843) nous apparaît comme coupée en deux. Ses trente-six premières années lui firent don des grandes œuvres, roman et poèmes, qui attestent son génie et ont fait sa gloire : il y invente en effet un singulier lyrisme dont l'écho n'a cessé, jusqu'à nous, de se faire entendre comme un son absolument neuf. Mais s'ensuivirent encore trente-six autres années, que le poète passa dans une tour, chez un menuisier qui le recueillit lorsque le monde se fut accordé à dire qu'il avait perdu la raison. De cette seconde moitié de sa vie, nous restent une cinquantaine de poèmes, dont on trouvera ici un essai de traduction. Ces poèmes dits " de la folie ", que Hölderlin confia à ceux qui vinrent le voir comme une attraction ou un modèle, témoignent d'un non moins singulier tournant dans son existence et son œuvre : pendant trente-six ans, il n'aura plus fait que regarder autour de lui, bornant son travail à rendre, poétiquement, le passage du temps sur ce paysage. De cette simplicité ressassée, où il s'applique à effectuer en lui la réconciliation de la Nature et de l'Esprit, s'élève pour nous, très étrange, une autre beauté.
Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters und des Stiefvaters besuchte er in seiner Jugend eine Klosterschule, ab 1778 begann er am Tübinger Stift ein Theologiestudium. Dort lernte er Hegel, Schelling und Isaac von Sinclair kennen, mit denen ihn bald schon eine enge Freundschaft verband. Einige Jahre später traf er auch auf Goethe und Schiller, wobei er besonders in Schiller einen Gönner und Berater für seine dichterische Tätigkeit fand. Ab 1791 veröffentlichte er erste Gedichte und arbeitete als Hofmeister in Walterhausen, Frankfurt und Hauptwil. Von dort mußte er allerdings nach der Entdeckung seiner Liebesaffäre mit der Hausherrin Susette Gotard nach Bordeaux reisen. Er kehrte aber bald schon wegen einer Nervenerkrankung ins Haus seiner Mutter nach Nürtingen, später zu Isaac von Sinclair zurück. Nach der Nachricht vom Tod seiner Geliebten Susette verschlimmerte sich sein Leiden, so daß Hölderlin in eine Klinik eingewiesen wurde. Nach seiner Entlassung galt er als unheilbar wahnsinnig und wurde für den Rest seines Lebens in die Obhut der Tischlerfamilie Zimmer in Tübingen gegeben, die ihm eine zur Pflege hergerichtete Turmstube bereitstellte. Er starb dort am 7. Juni 1843.
Básníkovy verše jsou inspirovány řeckou vzdělaností, antickými ideály a mytologií a autor sám adaptoval klasický verš, v němž psal přírodní, náladovou a milostnou lyriku. Ve svých hymnech vyjadřoval naději na myšlenkovou obrodu lidstva, v elegiích se pak odráží jeho smutek nad ztrátou antické dokonalosti i nad neutěšeným stavem světa. Svazek je doplněn ukázkami z Hölderlinovy korespondence a zasvěcenou studií o jeho životě a díle.
Hölderlin (1770-1843) ist einer der wichtigsten Wegbereiter des deutschen Idealismus. Seine poetischen Arbeiten und theoretischen Überlegungen weisen jedoch auch schon über den idealistischen Systemgedanken hinaus. Die frühen Schriften und Aufsätze, die Texte zur Theorie der Tragödie und die Pindar-Fragmente stellen den Versuch dar, sich mit den Mitteln der begrifflichen Reflexion des Anspruchs der poetischen Sprache zu versichern. Die Wiedergabe der Texte erfolgt, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, auf der Grundlage der Frankfurter Ausgabe. "Das Buch empfiehlt sich als Grundtext zur hochgradig reflektierten und philosophisch durchdrungenen Dichtung Hölderlins. Als ein wertvoller Schlüssel zu Hölderlin ist Kreuzers Ausgabe besonders verdienstvoll. Seine guten und wertvollen Hinweise und Kommentare erleichtern dem Leser den Umgang mit den sperrigen, gewiß nicht einfach zu lesenden Texten." Philosophischer Literaturanzeiger
Friedrich Holderlin is recognized as one of Europe's supreme poets. Together the works collected here show Holderlin's use of Classical and Christian imagery and his exploration of cosmology and history in an attempt to find meaning in an uncertain world.
Die Intensität eines von allem Dekorativen befreiten Sagens, die Kühnheit der Metaphorik, die Sprengung konventioneller Normen - in alldem gilt Hölderlin seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts als Vorbote und zugleich schon früher Vollender moderner Ausdruckskunst.
Eine Sammlung von Gedichten, die sich mit dem Thema des Todes des Empedokles auseinandersetzt, sowie weiteren Dichtungen, die nach 1806 entstanden sind.
Ein griechischer Einsiedler erzählt von den entscheidenden Phasen seines Lebens, von der Entdeckung des verschwundenen Ruhms der Antike, über seine Begegnung mit seiner Geliebten Diotima, die sein Ziel verkörpert, sich mit "dem All der Natur" zu vereinen, bis zu seiner Teilnahme an einem griechischen Aufstand gegen die osmanisch-türkische Tyrannei.
This selection is catigorized by the date of creation of the poems, by Hoelderin's biography and though by the stations of his life. In this way you can comprehend the evolution of his unprecedented artistic career and recognize the discrepance between Hoelderlin's life and his poetry as well, as Sattler comments the works with his sensitive notes. Geordnet ist diese Auswahl nach den Entstehungsdaten der Gedichte, nach Hölderlins Biographie, den Stationen seines Lebens also. Der Bogen einer beispiellosen künstlerischen Entwicklung läßt sich auf diese Weise nachvollziehen, aber auch, und darauf geht Sattler in seinen vorsichtigen, die Lektüre erleichternden Kommentaren ein, die Spannung zwischen Hölderlins Leben und seiner Dichtung.
Augenblicke der Liebe - Eines zu sein mit allem was lebt - bk1542; Edition "Eine neue Erde" Peter Hammer Verlag; Hrg. Elke & Frieder Hammer - Gedichte von Hölderlin, Kleist und Jean Paul; Paperback; 1987
Hermann Hesses bewegendes und zeitlos prototypisches Hölderlinbuch! Der im schwäbischen Lauffen am Neckar geborene Friedrich Hölderlin (1770-1843), Verfasser des lyrischen Briefromans »Hyperion«, hat die deutsche Literatur, dank seiner Sprach- und Bildkraft, um unvergängliche Gedichte bereichert. Die vorliegende Dokumentation, von Hermann Hesse gemeinsam mit seinem Neffen Karl Isenberg erstmals zusammengestellt, überliefert in Selbstzeugnissen des Dichters und AUgenzeugenberichten seiner Zeitgenossen den tragischen Verlauf des Schicksals eines Menschen, der so ausschließlich seiner Bestimmung lebte, dass er bereits im Alter von 32 Jahren am eigenen Anspruch und Unverständnis seiner Mitmenschen unheilbar erkrankte.
Friedrich Hölderlin - die Genialität des Dichters wurde lange nach seinem Tod voll erkannt. Die große Sammlung umfasst Gedichte aus allen Schaffensperioden, darunter u. a. die Oden, Elegien, Hymnen und Nachtgesänge.
Milostná poezie Friedricha Hölderlina, v překladu Vladimíra Mikeše. První ucelený překlad básnického díla německého lyrika, objeveného a pochopeného teprve naším stoletím. Filozoficky orientovaná poezie, vznikající na hranicích klasicismu a romantismu, řeší otázky, jaký je vztah mezičlověkem a světem, jedincem a společností a zda může moderní člověk vykročit k objektivnímu poznání jsoucna. Svazek doplňují ohlasy velkých osobností na autorovo dílo. Vybral, přeložil, uspořádal a úvodní esej Pojď! do otevřena, příteli napsal Vladimír Mikeš.