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Joachim Kretschmer

    Der strafrechtliche Parteiverrat (§ 356 StGB)
    Ausländerstrafrecht
    Das strafprozessuale Verbot der reformatio in peius und die Maßregeln der Besserung und Sicherung
    Fälle Strafrecht BT
    • Der Autor behandelt die Anwendung des strafprozessualen Verschlechterungsverbots auf die Maßregeln der Besserung und Sicherung, die im System der Zweispurigkeit neben der Strafe eine zentrale Rolle spielen. Zunächst werden die Grundlagen des Zweispurigkeitssystems und das Verbot der reformatio in peius in Bezug auf seine rechtsstaatliche Herleitung erläutert. Ein wichtiger Abschnitt widmet sich der Untersuchung des Begriffs „Nachteil“, wobei eine generell-objektive Betrachtungsweise als vorteilhaft herausgestellt wird. Die Verbindung zwischen dem Verschlechterungsverbot und den Maßregeln wird in einem Teil der Arbeit behandelt, der sich mit den verschiedenen Verfahrenskonstellationen befasst, in denen Maßregeln angeordnet werden können. Hier wird der weitreichende Anwendungsbereich des Verschlechterungsverbots deutlich. Im zweiten Teil verknüpft der Autor die beiden Rechtsinstitute detailliert. Das Verbot der reformatio in peius wird in Bezug auf die sechs strafrechtlichen Maßregeln des § 61 StGB umfassend analysiert. Dabei werden Rechtsprobleme wie das Verhältnis der Maßregeln zueinander, ihre Austauschbarkeit und die Unvereinbarkeit bestimmter Ausnahmeregelungen mit dem rechtsstaatlichen Verbot behandelt. Das Ergebnis zeigt, dass die Maßregeln im Rahmen des Verschlechterungsverbots unvergleichbar und daher nicht austauschbar sind. In einem Rechtsmittelverfahren dürfen sie unter Geltung des Verbots weder nachträglich angeordn

      Das strafprozessuale Verbot der reformatio in peius und die Maßregeln der Besserung und Sicherung
    • Das neue Werk in der Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e. V. widmet sich dem Parteiverrat und liefert Wissenschaft und Praxis zahlreiche neue Ansätze zum Verständnis der Norm.

      Der strafrechtliche Parteiverrat (§ 356 StGB)