Waldemar Bonsels was a German writer whose work often delved into deeper mystical layers, exploring the unity of all creation. His famous portrayal of Maya the Bee's world extends beyond simple children's literature, revealing profound themes. Bonsels engaged with love on its various levels, from eros to divine affection, and examined the relationship between humanity and nature in simple, unspoiled life. His writing, influenced by romanticism and inspired by travels across Europe and Asia, offered a unique perspective on human existence and spiritual connection.
The story follows a young bee named Maya as she embarks on delightful adventures in her vibrant natural world. With enchanting storytelling, it captures the imagination of children and celebrates themes of curiosity and friendship. This classic work has charmed generations, making it a beloved choice for young readers.
Die Biene Maja summt auf ihrem Weg in die weite Welt selig über Gärten und bunte Blüten hinweg, als sich ihr plötzlich etwas Fremdartiges über Stirn und Schultern legt: Sie hat sich in einem Spinnennetz verfangen! Und da kommt auch schon Thekla, die Spinne, mit bösen funkelnden Augen auf sie zu. Nur gut, daß der Mistkäfer Kurt gerade noch zur rechten Zeit erscheint, denn sonst...Wie wohl tut es Maja, nach diesem schrecklichen Erlebnis so viel Interessantes von einem wunderschönen Schmetterling zu erfahren. Beglückt fliegt sie weiter und weiter..
Nach einer l ngeren Pause wandte sich Bonsels Mitte der drei iger Jahre noch einmal dem Mario-Stoff zu. Der Protagonist kehrt in die vertraute Welt von Wald und Schlo zur ck. Bonsels berichtet in den Notizen eines Vagabunden von den hinter Mario liegenden Erlebnissen und erlaubt so den Schlu, da Mario die mit eigenen Erfahrungen und Empfindungen versehene zweite Personifikation des Autors ist. Mehr als sie in zehn jungen Jahren gibt, hat die Welt da drau en nicht zu bieten, so das resignierte Abschiednehmen von einer Welt, in der Mario ... zum ersten Mal in diesem Augenblick seines irdischen Daseins ... die furchtbare, un berwindbare Einsamkeit des Menschen im weiten, ruhelosen Lebensmeer von Leidenschaft, Liebe und Tod empfand.
Die Biene Maja hat es sich auf ihrem Flug in die Welt gerade in einem Baumloch gemütlich gemacht, da trifft sie auf einen merkwürdigen Gesellen: hager, grün und mit unendlich langen Hinterbeinen - ein Grashüpfer ist's. Schockschwerernot, und der hält sich für eine Wespe...Dieser Tag bringt aber noch eine höchst bemerkenswerte Begegnung: Auf einem Kastanienblatt läßt sich neben Maja die Fliege Puck nieder, eine recht eingebildete Person. Doch sie kennt die Menschen gut, und das interessiert Maja brennend. Ob sie wohl bald ein solches Wesen kennenlernen wird?
Bei ihrem Flug in die Welt und zu neuen Abenteuern landet die Biene Maja auf einem funkelnden Waldsee. Dort entdeckt sie ein großes Seerosenblatt; hier muss es sich wundervoll ruhen lassen, denkt sie - da geschieht etwas Schreckliches: Eine riesige Libelle stürzt sich vom Himmel herab... Als Maja eines Morgens in einer blauen Glockenblume erwacht, regnet es. Da beobachtet sie einen dicken, schwerfälligen Käfer, der sich vor einem geheimnisvollen Erdloch zu schaffen macht. Schließlich stellt er sich Maja vor: "Gestatten, Kurt, von der Familie der Rosenkäfer." Doch in Wirklichkeit ist er ein Mistkäfer, der ach so gerne etwas Besseres wäre...
Die kleine Biene Maja ist neugierig auf die Welt und freut sich darauf, die Sonne, den Himmel und die Blumen zu entdecken. Nach dem Abschied von der Bienendame Kassandra verlässt sie den Bienenstock und erlebt bei einer Rose ihre erste Begegnung mit Peppi, dem Rosenkäfer, bevor sie neuen Abenteuern entgegenfliegt.
Un elfo, esiliato dal suo regno sulla terra perché ha imprudentemente atteso l’alba e visto la luce del sole che nessun elfo deve contemplare, si ritrova in una radura nel bosco e fa conoscenza con le piante e gli animali che lo popolano. Riccio, biscia, rana, civetta, gatto, volpe, quercia, acero... tutti hanno un’individualità precisa, raccontano le proprie avventure, i loro piccoli e grandi drammi. Dopo quest’esperienza nel mondo dei boschi, l’elfo potrà tornare a vivere nel suo regno, redento dalla sua trasgressione, che null’altro era se non un’espressione di amore per la natura. Essa così diventa anche per il lettore un’esperienza vissuta, il regno privilegiato e intatto dei grandi valori del vivere insieme, della generosità, del disinteresse.